Presseaussendung vom: 26.11.2018

Präsentation des Maßnahmenprogramms zur Verringerung der Stickoxidbelastung in Linz Erste politische Einigung ist in Bürgerbegutachtung

Vermeidung eines Vertragsverletzungsverfahrens als vorrangiges Ziel

Oberösterreich hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte und Verbesserungen bei der Luftqualität verwirklicht. Vor allem aus Industrie und Energieerzeugung konnten vielfach enorme Verringerungen von Emissionen verwirklicht werden.

Eine verbleibende Baustelle ist jedoch geblieben: bei den verkehrsbelasteten Messstellen an der A1 bei Enns sowie beim Römerbergtunnel in Linz konnten bisher die Grenzwerte bei Stickstoffdioxid nicht unterschritten werden. Unter der Koordination von Umweltlandesrat Rudi Anschober wurde in einem gemeinsamen Arbeitsprozess mit Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer, Wirtschaftsreferent Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl und Infrastrukturlandesrat Mag. Günther Steinkellner sowie den zuständigen Verantwortlichen der Stadt Linz unter Federführung von Bürgermeister Klaus Luger ein erster Entwurf für ein neues Maßnahmenprogramm erarbeitet, das bis zum 7. Jänner 2019 zur Begutachtung aufliegt.

Darin ist es gelungen, ein Bündel an über 30 Maßnahmen einfließen zu lassen, das nachhaltig Verbesserung nicht nur für das Gebiet rund um die Messstelle am Römerberg, sondern für den gesamten Großraum Linz bringen wird. Anschließend wird auf Basis des Entwurfs und der eingereichten Stellungnahmen ein Vorschlag für einen Beschluss der Oberösterreichischen Landesregierung erarbeitet. Ziel dabei ist der Gesundheitsschutz und das Vermeiden von Strafen durch ein Vertragsverletzungsverfahren durch die EU.

(Informationsunterlage zur Pressekonferenz des Landes . mit Umweltlandesrat Rudi Anschober, Landeshauptmann-Stv. Mag. Dr. Michael Strugl, Infrastrukturlandesrat Mag. Günter Steinkellner und Bürgermeister Klaus Luger zum Thema „Präsentation des Maßnahmenprogramms zur Verringerung der Stickoxidbelastung in Linz – erste politische Einigung ist in Bürgerbegutachtung – Vermeidung eines Vertragsverletzungsverfahrens als vorrangiges Ziel“)

 

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