Presseaussendung vom: 08.11.2018

Rekordmonat für den Ordnungsdienst 2.400 Fälle im Oktober – fast 70 Prozent davon Organstrafverfügungen

Mit exakt 2.399 dokumentierten Fällen im Oktober erzielte der Ordnungsdienst den bisher höchsten Wert in diesem Jahr. Knapp 70 Prozent machen die Organstrafverfügungen aus. Die Teams verteilten 1.617 Parkstrafen an undisziplinierte Lenkerinnen und Lenker. Hauptgründe für den höchsten Wert in diesem Jahr bei der Kurzparkzonen-Überwachung sind der Urfahraner Herbstmarkt und die Sonderregelung beim Barbarafriedhof zu Allerheiligen. Obwohl die befristet eingerichteten Kurzparkzonen rund um Allerheiligen jedes Jahr gültig und ausreichend beschildert sind, halten sich viele Autofahrerinnen und Autofahrer nicht daran. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes machten die Menschen auf die Sonderregelung aufmerksam, wenn sie noch rechtzeitig beim Fahrzeug angetroffen wurden. Zudem haben sich die Organstrafverfügungen in Dornach-Auhof mehr als versechsfacht. Der Semesterbeginn an der Johannes Kepler Universität ließ die Zahl der Parkstrafen von 20 auf 164 rapide ansteigen. „Die Kontrollen des Ordnungsdienstes tragen wesentlich dazu bei, dass Kurzparkzonenplätze für die Bürgerinnen und Bürger mit Bewohnerparkkarte zur Verfügung stehen und nicht als Dauerparkplätze missbraucht werden“, berichtet Sicherheitsreferent Vizebürgermeister Detlef Wimmer.

In den anderen Bereichen gab es nur geringe Schwankungen. Erfreulich ist, dass bei der Bettelei die Anzahl der Fälle von 101 auf 75 zurückgegangen ist. 44 Mal handelte es sich um illegale Bettelei. Auch am Hessenplatz gab es kaum Beanstandungen. Im Stadtteil-Vergleich liegt der Bulgariplatz mit 820 Fällen klar an der Spitze, gefolgt von Urfahr (554 Fälle) und der Innenstadt mit 321 Fällen.

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