Presseaussendung vom: 17.12.2018

Arbeitsintensiver November für den Ordnungsdienst Konsequente Kontrollen gegen den Anstieg der Bettelei in der Vorweihnachtszeit

Exakt 2.067 dokumentierte Fälle registrierte der Ordnungsdienst im November. Die Fallzahlen bei den Organstrafverfügungen sind zurückgegangen. Bei 1.315 geahndeten Parksünderinnen und Parksündern bedeutet das ein Minus von 300 Strafen gegenüber dem Oktober. Hier haben sich vor allem die Sonderregelungen vor Allerheiligen ausgewirkt. Die Einsatzzeit des Ordnungsdienstes für die Kurzparkzonenüberwachung lag im Vormonat bei 29 Prozent der Gesamteinsatzzeit.

Zu einer fast 100-prozentigen Steigerung kam es bei der Bettelei. Wie jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit wird vermehrt gebettelt. Die Teams registrierten insgesamt 129 Fälle, davon handelte es sich 77 Mal um illegale Bettelei. „Zu dieser Zeit des Jahres sind besonders viele Menschen in der Innenstadt unterwegs. Die Weihnachtsmärkte sind gut besucht und beliebtes Ziel von Bettlern. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes kontrollieren hier besonders intensiv, damit es zu keinen Belästigungen kommt“, betont Sicherheitsreferent Vizebürgermeister Detlef Wimmer. „Nur durch konsequentes Vorgehen können die Bettlerbanden von der Stadt ferngehalten werden. Ich bedanke mich für die gute Zusammenarbeit mit der Exekutive“, sagt Wimmer weiter.

In den anderen Kategorien kam es zu keinen auffallenden Veränderungen. Bei den Stadtteilen liegt der Bulgariplatz mit 813 Fällen fast unverändert an der Spitze, Platz zwei nimmt mit 351 Fällen die Innenstadt ein und verdrängte damit Urfahr mit 226 Fällen auf Platz drei.

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