Presseaussendung vom: 03.01.2019

300 Einsätze der Berufsfeuerwehr zu den Feiertagen Silvesternacht verlief turbulent

Die Linzer Berufsfeuerwehr sorgt für die Sicherheit von 207.000 Linzerinnen und Linzern. Im Schnitt dauert es höchstens 30 Sekunden ab Alarmierung, bis die Feuerwehrmänner zum Einsatzort starten.

Auch und besonders dann, wenn die Menschen mit anderen Berufen zu Hause sind und feiern, sind die Einsatzteams der Berufsfeuerwehr gefordert. Während der Adventzeit und in den Tagen vor dem Jahreswechsel mussten die Feuerwehrmänner zu 300 Einsätzen ausrücken, wobei die Palette der Einsatzgründe vom Fehlalarm bis zu Einsätzen mit Personenrettungen reichte. Die spektakulärsten waren am 22. und 23. Dezember die Bekämpfung eines Wohnungsbrands in der Linken Brückenstraße und die Bergung eines Möchtegern-Weihnachtsmanns aus einem Kamin in der Leonfeldner Straße in Urfahr. Dazu kam ein Brandeinsatz mit Personenrettung an der Hamerlingstraße am 26. Dezember.

Auch in der Silvesternacht wurden 10 Einsätze verzeichnet, wobei zu den potenziell gefährlichsten die Bekämpfung eines Brandes im Keller des UKH und eines Müllplatzbrandes an der Füchselstraße zählten. Darüber hinaus mussten zahlreiche durch Kracher in Brand geratene Mülltonnen gelöscht werden.

„Die Linzer Berufsfeuerwehr mit ihren bestens geschulten und trainierten Männern hat in den Adventfeiertagen und zum Jahreswechsel wieder Großartiges geleistet. Neben der Teilnahme an der großen Katastrophenübung Ende November und der Bekämpfung von gefährlichen Zimmer- und Wohnungsbränden umfasste das Aufgabenspektrum auch kleinere Einsätze zur Hilfeleistung. Während andere feiern, steht die Mannschaft hier Tag für Tag im Dienste der Linzerinnen und Linzer. Dafür möchte ich mich persönlich und im Namen der Stadt Linz herzlich bedanken“, erklärt Sicherheits- und Feuerwehrreferent Vizebürgermeister Detlef Wimmer.

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