Presseaussendung vom: 10.01.2019

Handyparken in Linz im Kommen Schon 12,65 Prozent parken „digital“- verglichen mit 2017 Steigerung um 61 Prozent

Für das Parken auf einem der 7.903 Linzer gebührenpflichtigen Kurzparkzonen-Stellplätzen kann seit dem Jahr 2009 auch mit dem Handy bezahlt werden. Der Anteil der Nutzerinnen und Nutzer war dabei anfangs sehr niedrig und lag unter fünf Prozent. Im Juli 2017 startete eine Werbekampagne zur Steigerung des Handypark-Anteils. Zeitgleich wurde österreichweit das Bezahlen mit Quick eingestellt. Da die vorhandenen Parkscheinautomaten zu veraltet sind, eine technische Aufrüstung auf andere bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten nicht möglich gewesen.

„Der Anteil der 2017 „nur“ etwa 0,5 Millionen Euro an Einnahmen durch Handyparken in Linz hat sich von 7,84 Prozent im Jahr 2018 auf 12,65 Prozent erhöht. Verglichen mit 2017 ist das sogar eine Steigerung um 61 Prozent! Die ansteigenden Nutzerzahlen lassen einen weiteren Anstieg in den kommenden Jahren erwarten“, informiert Vizebürgermeister Detlef Wimmer.

Zugleich konnten von 328 Parkscheinautomaten insgesamt 45 eingespart werden. Ein positiver Effekt dieser Maßnahme ist auch die Verlängerung der Lebensdauer der verbleibenden Parkscheinautomaten. Durch den Abbau nicht mehr benötigter Automaten stehen viele Ersatzteile für Reparaturen zur Verfügung, die sonst nicht mehr lieferbar wären. So können teure Neuanschaffungen hinausgezögert werden.

Derzeit bieten vier Betreiberfirmen das Handyparken mit den entsprechenden Apps an. Als besonderes Benefit bieten verschiedene Betreiber im Rahmen einer Servicewoche Beratungen zum Thema Handyparken an. Im Neuen Rathaus (Wechselausstellungsraum neben dem Haupteingang) können sich potenzielle Kundinnnen und Kunden in der Woche von Montag 21. bis Freitag 25. Jänner 2019 über die Vorteile des Handyparkens informieren.

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