Presseaussendung vom: 17.01.2019

Videoüberwachung in öffentlichen Verkehrsmitteln beweist Wirksamkeit Seit Einführung bereits 56 Mal Videomaterial von Polizei angefordert

Seit mittlerweile zwei Jahren wird ein Teil der öffentlichen Verkehrsmittel in Linz videoüberwacht. Neben den 29 Straßenbahnen des Typs „CityRunner 2“, sind mittlerweile auch 13 O-Busse mit einer Videoüberwachung ausgestattet. Diese steigert nicht nur das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste, sondern hilft auch bei der Aufklärung von Straftaten, die in „Öffis“ begangen werden. Noch dazu wirkt sie abschreckend auf potenzielle Täter. Der Polizei wurden seit der Einführung vor zwei Jahren bereits 56 Überwachungsvideos ausgehändigt, mit der ihre Arbeit erleichtert wurde. Für Sicherheitsreferent Vizebürgermeister Detlef Wimmer ist die Wirksamkeit der Videoüberwachung klar zu erkennen und es sollten daher weiterführende Schritte gesetzt werden.

„Die Videoüberwachung hat ihre Berechtigung. Die Vorfälle ufern aber nicht aus. Den Plan für den Vollausbau durch den Kauf neuer Fahrzeuge sehe ich bestätigt“, sagt Wimmer. Auch von der Polizei wird der Videoüberwachung ein klar positives Zeugnis ausgestellt: „Aus polizeilicher Sicht hilft die Videoüberwachung Straftaten zu verhindern und bereits begangene Straftaten aufzuklären“, erklärt Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter. 

Bis 2020 soll die Flotte der Fahrzeuge, die mit Videoüberwachung ausgestattet sind, um weitere 100 Fahrzeuge erweitert werden.

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