Presseaussendung vom: 08.03.2019

Arbeitsintensiver Februar für den Ordnungsdienst Knapp 2.200 Fälle erledigten die Teams bei den Patrouillen im Stadtgebiet

Mit 2.174 dokumentierten Fällen verzeichnete der Ordnungsdienst im Februar einen starken Anstieg. Der Jänner-Wert wurde um mehr als 300, der Vorjahreswert im Februar sogar um mehr als 500 Fälle übertroffen. Grund dafür sind vor allem die 1.456 ausgestellten Organstrafverfügungen in den gebührenfreien Kurzparkzonen. Im Vergleich zum Vorjahr mussten um 463 Strafzetteln mehr ausgestellt werden – vor allem im Bereich Bulgariplatz und Urfahr. Dabei lag die Einsatzzeit für die Kurzparkzonen-Überwachung gemessen an der Gesamteinsatzzeit bei knapp über 31 Prozent. „Die hohe Zahl an Organstrafverfügungen zeigt deutlich, wie wichtig regelmäßige Kontrollen der gebührenfreien Kurzparkzonen sind. Die begehrten Stellflächen dürfen nicht als Dauerparkplätze missbraucht werden“, betont Sicherheitsreferent Stadtrat Michael Raml.

Durch die wärmeren Temperaturen mehrten sich auch die Vorgänge bei der Bettelei und stiegen von 37 auf 56 Fälle an. Davon handelte es sich 27 Mal um illegale Bettelei. Wetterbedingt kam es gegenüber Jänner zu starken Anstiegen in den Kategorien Hundeproblematik (von 90 auf 151) und Straßenmusik (von 9 auf 22). Unverändert das Ranking bei den Stadtteilen: Der Bulgariplatz liegt mit 795 Fällen klar an der Spitze, gefolgt von Urfahr mit 489 Fällen und der Innenstadt mit 245 Fällen. 

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