Presseaussendung vom: 10.04.2019

Mehr als 2.000 Fälle für den Ordnungsdienst Bilanz für den Monat März zeigt hohen Wert bei den Organstrafen

Die 2.000er Schwelle überschritt der Ordnungsdienst bei den Fallzahlen im März – 2.094 dokumentierte Fälle zeugen von einem arbeitsintensiven Monat. Bei den Organstrafverfügungen in den gebührenfreien Kurzparkzonen fiel die Steigerung zum Vergleichsmonat des Vorjahres deutlich aus. 1.335 ausgestellte Parkstrafen bedeuten um etwa 200 mehr als im März 2018. Diesmal kontrollierten die Teams verstärkt den ruhenden Verkehr in den Stadtteilen Bindermichl-Keferfeld, Spallerhof, Kaplanhof und Froschberg, sodass es dort zu einem deutlichen Anstieg der Organstrafverfügungen kam. Die Einsatzzeit für die Kurzparkzonen-Überwachung lag gemessen an der Gesamteinsatzzeit bei knapp über 27 Prozent.

Mit dem Anstieg der Temperaturen mehren sich die Vorgänge bei der Bettelei. Die Ordnungsdienst-MitarbeiterInnen kontrollieren verstärkt, um dem entgegen zu wirken. Die Fallzahlen sind von 56 auf 63 angestiegen, davon betrafen Fälle die illegale Bettelei. Ein gewohntes Bild zeigt sich im Ranking der Stadtteile, wo der Bulgariplatz vor Urfahr und der Innenstadt führt. 

„Durch die regelmäßigen Kontrollen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes für mehr Sauberkeit und Sicherheit im Stadtgebiet, unterstützen sie die Arbeit der Exekutive. Vor allem bei der Überprüfung des ruhenden Verkehrs und in Sachen Bettelei konnten dadurch Verbesserungen für die Linzer Bevölkerung erzielt werden“, stellt Sicherheitsreferent Stadtrat Michael Raml fest.

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