Presseaussendung vom: 11.04.2019

Stadt investiert Zusatz-Million für Ars Electronica Center Bürgermeister Klaus Luger: „Bekannteste Innovations-Marke aus Linz muss gestärkt werden!“

Mehr als 550.000 Besucher verzeichneten das Ars Electronica Center, das Ars Electronica Festival und die Schau „Ars Electronica in Berlin“. Damit ist das AEC das meistbesuchte Museum in Oberösterreich und somit Impulsgeber sowie internationales Aushängeschild. Als Museum der Zukunft muss das Ars Electronica Center mit der Zeit gehen und neue Inhalte präsentieren. Nachdem das Land Oberösterreich die Förderung ablehnte, stemmen das AEC sowie die Stadt die Erneuerung der Dauerausstellung in Höhe von drei Millionen Euro alleine. Im April vergangenen Jahres beschloss der Linzer Gemeinderat dafür einen städtischen Investitionszuschuss von 1,5 Millionen Euro.

Auf Initiative von Bürgermeister Klaus Luger investiert die Stadt nun eine weitere Zusatzmillion für die Neugestaltung der AEC-Ausstellung. Dadurch wird der gesamte finanzielle Ausfall des Landes Oberösterreich übernommen.

Für Bürgermeister Klaus Luger ist es unbestritten, dass Ars Electronic als die bekannteste Innovations-Marke aus Linz gilt. „Ich stehe zu unserem internationalen Aushängeschild. Darum habe ich mich eingesetzt, dass wir für die neue Dauerausstellung eine Zusatz-Million zur Verfügung stellen können, die heute in der Gemeinderatssitzung beschlossen wurde. Anstelle von 1,5 Millionen Euro, hat die Stadt Linz dann mit 2,5 Millionen Euro die neue Dauerausstellung des AEC finanziell unterstützt. Die AEC selbst leistet einen Beitrag von 1,5 Millionen Euro. In Summe sind nun 4 Millionen Euro für dieses Sonderprojekt veranschlagt. Ich denke, dass diese Investition die Fortsetzung der Erfolgsgeschichte des AEC sichert“, unterstreicht Bürgermeister Klaus Luger die Bedeutung dieser Zusatzinvestition in das Linzer AEC.

Die Ars Electronica ist die bislang einzige weltweit etablierte Marke der Stadt Linz und darum besonders bedeutend. Sie wurde in 25-jähriger Arbeit aufgebaut und hat sich weit über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Die Sonderfinanzierung des Projekts „AEC 2020“ ist somit wesentlich für das internationale Bestehen des Ars Electronica Center. Es unterstreicht das Image von Linz als kulturell und technologisch führender Stadt.

„Sowohl Bund als auch Land sonnen sich immer im Lichte der Innovation. Wenn es um konkrete finanzielle Unterstützungsleistungen geht, wird es ruhig. Klar ist, dass der Relaunch der Ausstellung notwendig ist. Wenn man Museum der Zukunft sein will, kann man nicht zehn Jahre alte Ausstellungen haben“, so Bürgermeister Klaus Luger.

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