Presseaussendung vom: 25.04.2019

Wildes Linz - Leben im Großstadtdschungel Ökopädagogische Führungen für SchülerInnen

Seltene Wechselkröten im Industriegelände, wissbegierige Dohlen auf dem Uni-Campus und Bussarde, die mit Segelfliegern um einen optimalen Platz im Aufwind wetteifern. Innenhöfe und alte Stadtvillen, in denen sich Dachs und Fuchs gute Nacht sagen. Linz ist Industriestadt, Kulturstadt, Lebensstadt, und vor allem auch eines: ein Naturparadies. Die Stadt Linz übt hohe Anziehungskraft aus – nicht nur für Menschen. Die Linzer Tierwelt lebt oft im Verborgenen, zum Beispiel in Biotopen, Industriebrachen und im geschützten „Natura 2000–Gebiet“ im Süden der Stadt. 

Viele Arten, zum Beispiel die Kröten aber auch Insekten verzeichnen jedoch enorme Rückgänge und sind in ihrer Existenz bedroht. Konnten 2009 durch die Fangzäune an der Kapuziner und Gottschallinger Straße, in Wambach und Am Langen Zaun sowie an der Mönchgrabenstraße zum Beispiel noch 5.476 Kröten gerettet werden, waren es 2017 nur mehr 133. Am Ende der Wandersaison 2019 konnten nun am Langen Zaun mehr als 1.700 Individuen gezählt werden. In Gottschalling und in Wambach wurden auch heuer keine toten Tiere gefunden. Ein Beweis dafür, dass dort kaum mehr Wanderungen der Kröten stattfinden. Insgesamt konnten im heurigen Jahr 1.867 Amphibien gezählt werden. 90 Prozent davon waren Erdkröten, der Rest entfiel auf Spring- und Grasfrösche. Die Zahlen belegen, dass weitere Maßnahmen zum Schutz des Naturhaushaltes notwendig sind. Insbesondere muss das Grünland erhalten werden um eine weitere Flächenversiegelung und einen damit einhergehenden Lebensraumverlust für die Tiere zu verhindern.

Seltene Tiere in der Landeshauptstadt

Eisvogel in den Traun-Donauauen

Biber am Donauufer und an den Badeseen, Wildschweine am Stadtrand und Feldhasen in den Parks sind keine seltenen Ausnahmen, sondern die Regel. Zahlreiche vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten der „Roten Liste“ haben im Großstadtdschungel ihr Zuhause.  

Der Biber ist wieder in der Stadt 

„Die Artenvielfalt der Fauna und Flora in Linz ist einzigartig. Vor allem naturbelassene Areale wie die wilden Flächen im Industriegebiet und beim Segelflugplatz sowie der Auwald beim Weikerlsee sind Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten. Nur durch einen konsequenten Schutz unseres Grünlandes können wir diese Lebensräume für die Tiere bewahren“, betont die Linzer Umweltstadträtin Mag.a Eva Schobesberger. 

„Wir staunen immer wieder, wie sich Tierarten, die früher als fast ausgestorben galten, in einer mittleren Großstadt wie Linz wieder angesiedelt haben. Auch Tiere, die in den Umlandgemeinden durch extensive Nutzung keine Nahrung mehr finden, wandern oft nach Linz“, beobachtet Dr. Friedrich Schwarz, Leiter der Naturkundlichen Station.

„Jetzt, Ende April, ist wieder bei vielen Tierarten die so genannte Babyzeit. Sie brauchen in der Brutsaison besondere Rücksichtnahme. Wir möchten die Bevölkerung aktiv über den Artenreichtum in Linz und gezielte Schutzmaßnahmen informieren und für ökologische Zusammenhänge sensibilisieren. Wir wenden uns dabei verstärkt an die kommende Generation“, betont Stadträtin Schobesberger. 

Neu: Ökopädagogische Führungen 

Seit heuer bietet die Stadt Linz daher spezielle Führungen für Schülerinnen und Schüler an. Selbstverständlich sind aber alle Berufs- und Interessengruppen angesprochen, z. B. StudentInnen als Ergänzung/Erweiterung des Studiums, Ausflüge oder Wanderungen für Vereine und Klubs, alternative Betriebsausflüge in Form von geführten Wanderungen im Stadtgebiet, MitarbeiterInnen aus Bereichen mit hoher psychischer Belastung sowie Menschen die Ruhe, Entspannung und Selbsterfahrung in der Natur suchen. 

Michael Lederer von der Naturkundlichen Station begleitet als zertifizierter Natur- und Landschaftsführer bei Themenführungen durch das „Wilde Linz“. 

Die angebotenen Programmpunkte lauten: 

Natur erleben mit allen Sinnen – sinnlich-spielerische Erlebnisstunden in der Natur
Der Mensch besitzt fünf Sinne, aber manche werden kaum eingesetzt. Im Rahmen dieses Angebotes wird versucht, die Natur mit allen Sinnen zu vermitteln: Sehen, Riechen, Hören, Tasten, Schmecken – verbunden mit Spielen, Beobachtungen, Meditationen. Es steht weniger die Wissensvermittlung im Vordergrund, sondern mehr der „sinnliche“ Zugang zur Natur. 
Das Angebot ist in Form von 2-stündigen Veranstaltungen buchbar. Der Ort wird mit der Gruppe vereinbart.Linzer Dschungel – Faszination Auwald

Linzer Dschungel – Faszination Auwald

Tauchen sie ein in diesen artenreichen Lebensraum. Nicht umsonst sind die Traun-Donau-Auen bei Linz als Natura-2000-Gebiet ausgewiesen. Sie beherbergen eine außerordentliche vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Von den in Linz nachgewiesenen 122 Brutvogelarten kommen über 80 in diesem Bereich vor. 

Im Rahmen einer 2-stündigen Wanderung wird ein Einblick in den Reichtum der Tier- und Pflanzenwelt vermittelt. Treffpunkt: Straßenbahnhaltestelle solarCity

Die Welt der Vögel – Eine vogelkundliche Exkursion

Das dicht verbaute Stadtzentrum wird oft als artenleer oder artenarm betrachtet. Dem ist aber nicht so! Im Botanischen Garten, am Vogellehrpfad St. Magdalena, am Pöstlingberg oder am Freinberg, wo Nahrungsangebot, Brutplätze und Strukturelemente passen, trifft man auf eine breite Palette von bis zu 50 Vogelarten. Tauchen sie ein in die faszinierende Vogelwelt und finden sie heraus warum Vögel ein Bioindikator für die Umwelt darstellen.

In dieser 2-stündigen Vogelexkursion erfahren wir alles rund um die Vogelwelt.

Der Biber – ein Landschaftsgestalter

Bei einer 3-stündigen Wanderung durch die Donau-Au erfahren wir alles über die Lebensweise des Bibers. Wir besuchen zwei Biberbaue und können sein Talent als Landschaftsgestalter bestaunen. Treffpunkt: Straßenbahnhaltestelle solarCity

Der Pöstlingberg – über Stock und Stein zum Linzer Wahrzeichen hinauf

Entweder zu Fuß über den Kreuzweg oder mit der Bergbahn zum Linzer Wahrzeichen – der Pöstlingbergkirche- wo uns der Turmfalke begrüßen wird. Danach geht es weiter zur Quelle- „Heiliges Bründl“ wo wir uns stärken werden. Nach dem Abstieg durch Obststreu- und Weidewiesen wandern wir über das Petrinum zum Ausgangspunkt zurück. Die 2-3-stündige Wanderung wird mit ökopädagogischen Elementen abgerundet.    

Treffpunkt: Talstation Pöstlingbergbahn oder Petrinum.

Rahmenbedingungen

Das ökopädagogische Programm richtet sich nach den verfügbaren Personal- und Zeitressourcen der Naturkundlichen Station. Es werden keine speziellen Termine vorgegeben. Das Angebot ist in der Naturkundlichen Station buchbar. Für die Aktivitäten stehen in erster Linie die Amtsstunden (Mo, Do 7-18 Uhr, DI, Mi, Fr 7-14 Uhr) zur Verfügung. Die Veranstaltungen finden grundsätzlich im Linzer Stadtgebiet statt. Vorwiegend richtet sich das Angebot an Gruppen von mind. 10 bis max. 25 TeilnehmerInnen.

Bei Schul- oder Kinderveranstaltungen im Freiland müssen mindestens 2 erwachsene Begleitpersonen anwesend sein.

Die Führungen und Exkursionen finden grundsätzlich nur in ungefährlichen Gebieten mit fachlich geschultem Personal statt.

Preise

Dauer: max. 3 Stunden € 75,--, für Schulklassen € 60,--
3 bis 6 Stunden € 150,--
Ab 6 Stunden    € 300,--

Kontakt und Anmeldung:

Botanischer Garten und Naturkundliche Station
Roseggerstraß2 20-22, 4020 Linz
Tel.: +43 732 7070 1863
E-Mail: michael.lederer@mag.linz.at
Homepage: www.linz.at/naturkundlichestation
Diese Führungen finden bis zum Spätherbst  im Rahmen des themenbezogenen Unterrichts statt und können von den Lehrkräften bei der Naturkundlichen Station gebucht werden.

Naturkundliche Station liefert Grundlagen für Schutzmaßnahmen

Die Grundlagen für einen gezielten Artenschutz in Linz liefert die Naturkundliche Station, die seit 2005 mit dem Botanischen Garten vereinigt und dem Geschäftsbereich Stadtgrün und Straßenerhaltung angeschlossen ist. Zu ihren Aufgaben zählen Basisuntersuchungen, wie z. B. die Biotopkartierung und regelmäßige Bestandskontrollen sowie die Überwachung von Indikatororganismen wie Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere. Dadurch ist es möglich, Naturhaushaltsveränderungen rechtzeitig zu erkennen, um entsprechende Schutzmaßnahmen zu setzen. 

Grundlagenforschung – Artenreiches Linz 

Linz gilt, was den ökologischen Erforschungsgrad betrifft, als eine der am besten untersuchten Städte Europas. Seit mehr als 25 Jahren arbeitet die Naturkundliche Station der Stadt Linz an einem breit gefächerten Grundlagenforschungsprogramm, das eine Vielzahl von Daten geliefert hat. Es wurde eine Vielzahl an Kartierungen durchgeführt, mit beeindruckenden Ergebnissen:
Die Kartierung der Linzer Brutvögel erbrachte 102 Brutvogel- und 122 insgesamt vorkommende Vogelarten.

Eine Erhebung der Kleinsäugerarten (Mäuse, Spitzmäuse etc.) erbrachte die beachtliche Zahl von 19 Arten, darunter auch seltene wie die Zwergmaus.  

11 Fledermausarten flattern in der Nacht durch die Stadt.

15 Amphibienarten und 10 Reptilienarten leben im Linzer Stadtgebiet.  

Die Untersuchung der Flusskrebsbestände erbrachte in den kleinen, fischfreien Oberläufen der Mühlviertler Bäche gebietsweise noch sehr gute Bestände des Steinkrebses. Südlich der Donau kommt nur der allochthone Signalkrebs vor. 

48 Libellenarten bevölkern die Linzer Gewässer. 

Die Kartierung der Linzer Käferfauna ergab 1247 Arten. Die Heuschreckenfauna der Stadt Linz umfasst 31 von insgesamt 53 in Oberösterreich vorkommenden Arten. 

Wildbienen- und -wespenarten sind auch zahlreich vertreten: 255, darunter hochgradig bedrohte Arten wurden festgestellt.

49 Ameisenarten kommen im Stadtgebiet vor. 

Alleine in den Traun-Donau-Auen konnten im Rahmen der Biotopkartierung 675 Pflanzenarten, darunter 150 Rote-Liste-Arten, festgestellt werden. 

Das Gelände der voestalpine beherbergt die enorme Zahl von 511 wildwachsenden Pflanzenarten, darunter sehr seltene. 

Eine Erhebung der Moosflora ergab 319 Arten, das ist rund ein Drittel aller Moosarten Österreichs, 63 Arten davon gelten als selten und gefährdet.

Auf einer Fläche von etwa 620 ha Auwald konnten sechs Spechtarten festgestellt werden. 
22 Biberreviere sind im Raum Linz bekannt.

Vier Brutreviere des Eisvogels neun Reviere (Brutpaare) des Zwergtauchers wurden im Europaschutzgebiet Traun-Donau-Auen festgestellt.

Eine wichtige Ebene beim Naturschutz spielt die ist die Sachverständigentätigkeit im Rahmen des Naturschutzrechts. Im Begutachtungsverfahren werden eingereichte Projekte dahingehend analysiert, inwieweit der Naturhaushalt tangiert wird bzw. welche Auflagen zu formulieren sind, damit dieser so wenig wie möglich belastet wird. 

Zahlreiche realisierte Schutzmaßnahmen 

In den letzten Jahren wurden mit Erfolg Bachrenaturierungsprojekte verwirklicht, bei denen die Naturkundliche Station maßgeblich an der Planung und Ausführung beteiligt war (z.B. Tagerbach, Weidingerbach, Schießstättenbach, Haselbach, Sammelgerinne). Die Stadt Linz gilt mittlerweile österreichweit als Paradestadt der Renaturierungsprojekte. Auch externe Fachdienststellen die Qualität der Naturkundlichen Station erkannt: die Wildbach- und Lawinenverbauung oder der Gewässerbezirk Linz greifen immer wieder auf die Fachkompetenz der städtischen Einrichtung zurück.

Renaturierter Weidingerbach 

Ökopark

Gemeinsam mit den Stadtgärten wurde vor nunmehr 16 Jahren der erste Linzer Ökopark im Stadtteil Neue Heimat der Bevölkerung zur Verfügung gestellt. Diese fast 60 Jahre alte, verwilderte Brachfläche beherbergt eine große Zahl zum Teil seltener Tier- und Pflanzenarten (unter anderem ist sie der einzige erhaltene Standort des „Feld-Mannstreu“ in Oberösterreich) und dient als extensive Erholungsfläche für die BewohnerInnen dieses Stadtteils. 

Amphibienschutz

Seit Jahren betreut die Station die Modell-Amphibienzaunanlage an der Kapuzinerstraße und eine weitere „Am langen Zaun“ in Kleinmünchen. Diese Schutzzäune sollen den Straßentod der Erdkröten verhindern, die bei ihrer alljährlichen Wanderung in die Laichgewässer Gefahr laufen, unter die Räder zu kommen. Eine attraktiv gestaltete Informationstafel in der Kapuzinerstraße veranschaulicht Funktion und Bauweise.

Amphibienschutzzaun

Ansiedlung von Tieren bei Wohnbauten

Alle Linzer Wohnungsgenossenschaften praktizieren unter fachlicher Beratung und Betreuung der Naturkundlichen Station seit mehreren Jahren die bewusste Ansiedlung von Tieren im Bereich von Wohnbauten. Im Zuge von Haussanierungen oder Neubauten werden Nisthilfen für Mauersegler, Mehlschwalben, Fledermäuse und Turmfalken angelegt. Auch wie sich diese Maßnahmen auf die Tierbestände auswirken, wird untersucht. 

Hornissenschutz

Bereits seit vielen Jahren wird erfolgreich mit der Berufsfeuerwehr im Hinblick auf den Hornissenschutz zusammengearbeitet: Ein Stationsmitarbeiter klärt BürgerInnen, die bei der Feuerwehr anrufen, über die Bedeutung dieser verfolgten Tierart im Naturhaushalt auf. Wenn keine unmittelbare Gefährdung von Menschen gegeben ist (das ist in ca. 50 Prozent der Fälle so), gelingt meist die Erhaltung dieser nützlichen Tiere. 

Vogel- und Fledermausnistkästen

Spezielle Artenschutzprojekte beschäftigten sich mit der Erhaltung und Förderung einzelner Arten: so werden an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet Vogel- und Fledermausnistkästen betreut.  Die Nistkästen werden zweimal jährlich kontrolliert, die angetroffenen Arten und deren Nisterfolge protokolliert. Für die Wechselkröten im Linzer Industriegebiet - sie benötigen flache, offene Laichgewässer - werden wenn erforderlich Kleingewässer geschaffen, bestehende kontrolliert und diese wenn notwendig revitalisiert.

Laufend werden erhaltenswürdige Bäume und Baumbestände begutachtet und im Falle einer positiven Beurteilung zwecks Ausweisung zu Naturdenkmälern an die OÖ. Landesregierung übermittelt. 

Erhaltung alter Tafelobstsorten

In Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Agrarbiologie wurde eine Erhaltungskultur für alte Tafelobstsorten (Obstgenbank) eingerichtet. Dazu wurde eine Obstsortenerhebung durchgeführt und ausgewählte Sorten durch Veredelung und Anzucht in die Kultur aufgenommen. Mittlerweile wachsen ca. 50 alte Kulturobstsorten auf einer Wiese am Linzer Freinberg, um sie vor dem völligen Verschwinden aus unserer Landschaft zu bewahren. 

Schutz der Auwälder

Schon seit mehr als 20 Jahren laufen intensive Forschungen in den Linzer Traun-Donau-Auen. Zentrales Ergebnis dieser Studien ist, dass die Auwälder – trotz Abdämmung und Donauregulierung – immer noch ein hervorragendes Artenpotential besitzen. Deswegen wurden diese Auen mittlerweile als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Außerdem lag es nahe, das Gebiet wegen der europaweit schützenswerten Lebensräume und Tierarten als Natura 2000-Gebiet zu melden. Damit steht eine Fläche von 664 ha – für die derzeit auch ein Managementkonzept erarbeitet wird – quasi unter EU-Schutz.

Seit 15. September 2006 sind die Naturwanderwege in den Traun-Donau-Auen geöffnet und verlaufen attraktiv durch die sensiblen Naturzonen dieses Areals. Die Wanderwege konzentrieren sich speziell auf den westlichen Teil der Donauauen im Nahbereich zur Solarcity. Unter anderem stehen ein Rundwanderweg um den großen Weikerlsee, eine Wanderstrecke durch die Traunauen sowie ein Rundwanderweg in den Donauauen zur Verfügung.

Stadtbauernförderung

Seit Jahren läuft mit Erfolg ein Programm zur Förderung von ökologisch orientierten Landschaftspflegemaßnahmen durch die Linzer Stadtbauern (Stadtbauernförderung). 100 000 Euro aus dem Umweltfond stehen dafür zur Verfügung. Ökologische Bewirtschaftungsmaßnahmen helfen mit, seltenen Tieren und Pflanzen Lebensraum zu bieten. Es wurde nicht nur der inhaltliche Rahmen dieses Förderungsprogrammes entwickelt, sondern es erfolgt  auch die jährliche Abwicklung der Förderung (Begutachtung der Anträge, Berechnung der Förderungshöhe, Statistik) beschäftigt. Die Stadt Linz findet mit diesem Programm österreichweite Beachtung.  

Umweltbildung und Umweltdokumentation

Die Zeitschrift für Ökologie, Natur- und Umweltschutz ÖKO.L, (Auflage ca. 4000 Exemplare, Versand an rund 3000 Abonnenten) gilt in der Fachwelt und in interessierten Laienkreisen als österreichweit einzigartig und auf diesem Sektor als das beste Fachorgan.

(Informationsunterlage für Umweltstadträtin Mag.a Eva Schobesberger zur Pressekonferenz „Wildes Linz – Bedrohtes Paradies für seltene Arten“)

Weiterer Gesprächspartner:
Dr. Friedrich Schwarz, Leiter der Naturkundlichen Station  

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