Presseaussendung vom: 02.05.2019 |

41 Baustellen mit dem Potential starker Verkehrsbeeinträchtigung Oftmals vorausgesagtes sommerliches „Stau-Chaos“ bleibt auch heuer aus

Für das Jahr 2019 stehen wieder eine Vielzahl von wichtigen Verkehrs- und Infrastrukturprojekten im Linzer Stadtgebiet an. Mit 41 Baustellen werden sogar um drei mehr als 2018 abgewickelt. Nicht alle damit verbundenen Bauarbeiten werden ganz ohne Verkehrsbeeinträchtigung vonstattengehen. „Die Arbeiten werden nach Möglichkeit zu verkehrsarmen Zeiten vorgenommen. Die meisten Baustellen, die eine höhere Verkehrsbeeinträchtigung nach sich ziehen könnten, werden in den Sommerferien abgewickelt!“, erklärt Infrastruktur-Referent Vizebürgermeister Markus Hein.

Neben den drei parallel laufenden Brückenbaustellen an der Donau erfolgen auch im Stadtgebiet zahlreiche Verbesserungen. So werden beispielsweise die Durchbindung der Reindlstraße, die eine Grundvoraussetzung für eine verkehrliche Entlastung in der Urfahraner Hauptstraße ist, der zweite Teil der Sanierung der Stadlerstraße (wichtige Achse des öffentlichen Verkehrs) sowie die Rad- und Gehwegerrichtung an der Waldeggstraße umgesetzt. „Mit der Errichtung des Rad- und Gehweg-Provisoriums an der Waldeggstraße bekennt sich die Stadt zur sanften Mobilität, denn bis zum endgültigen Ausbau wird es noch Jahre dauern. Das wollen wir nicht abwarten!“, erklärt Hein.

Viele dieser baulichen Maßnahmen werden für alle Verkehrsteilnehmer ab Herbst nachhaltige Verbesserungen mit sich bringen. „Um alle Verkehrsteilnehmer optimal auf die Baumaßnahmen vorzubereiten, gehen wir bereits frühzeitig mit einer entsprechenden Information zu den 41 wichtigsten Baumaßnahmen an die Öffentlichkeit. Es ist wichtig, dass alle die Möglichkeit haben, sich entsprechend auf die anstehende Verkehrssituation vorzubereiten, damit heuer – wie auch in den vergangenen Jahren – das oftmals vorausgesagte ‚Stau-Chaos‘ in den Ferien wieder ausbleibt!“, bemerkt Hein abschließend.

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