Presseaussendung vom: 07.05.2019

Junge Nachwuchstalente „schnupperten“ bei Autozulieferer Nemak Bildungsstadträtin Mag.a Eva Schobesberger besuchte mit einer Volksschulklasse Gießereibetrieb in Kleinmünchen

Kinder im Volksschulalter auf die vielfältigen Möglichkeiten handwerklicher Berufe aufmerksam zu machen und auf diese Weise dem Fachkräftemangel vorzubeugen, ist das Ziel des Projekts „Handschlag“, hinter dem der Linzer Möbeldesigner Mario Kozuh-Schneeberger steht. Am 7. Mai 2019 lernte eine dritte Klasse der VS 49 Robinsonschule in Begleitung von Bildungsstadträtin Mag.a Eva Schobesberger das Ausbildungsangebot der Firma Nemak kennen, die an der Zeppelinstraße in Kleinmünchen vor allem Zylinderköpfe aus Aluminium produziert. Nach einer kurzen Präsentation des Unternehmens erklärten Lehrlinge und Meister den Schülerinnen und Schüler an fünf Stationen grundlegende Arbeiten und Funktionsprinzipien aus den Bereichen Elektrotechnik, Pneumatik und Aluminiumguss sowie das Löten und Gravieren. „Früh übt sich….Ich finde es gut, dass die Kinder durch dieses Projekt schon früh die Möglichkeit haben, verschiedene Arbeitsfelder kennen zu lernen. Daher machen wir auch gerne mit,“ so der Leiter der Lehrwerkstätte, Herr Reinhold Eppich. Stadträtin Mag.a Schobesberger begrüßt die Initiative: „Wer bereits im Volksschulalter handwerkliche Geschicklichkeit zeigt, bringt wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Fachausbildung mit. Weitere tragende Säulen einer erfolgreichen Berufslaufbahn stellen Wissen, soziale Kompetenz und Motivation dar“. 

Der 44-jährige gelernte Tischler Mario Kozuh-Schneeberger startete das Projekt „Handschlag“ im Jahr 2017. Heuer besuchten bereits zirka 150 Volksschulkinder sieben Linzer Betriebe. Für den 8. Mai hat sich eine Klasse der VS 2 Bertha-von-Suttner-Schule in der  ÖSWAG-Werft Linz angesagt.
 

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