Presseaussendung vom: 05.06.2019

Aktueller Pollenwarndienst Belastung durch Gräserpollen geht zurück

Die Pollenwarndienste im Kepler Universitätsklinikum und in den Landeskrankenhäusern Vöcklabruck und Freistadt melden:

In den Niederungen und in den Trockengebieten des Zentralraums gehen die Belastungen durch Gräserpollen zurück. Schwerpunkte der Gräserblüte sind das randalpine Hügelland und das Mühlviertel. Im Wiesenaspekt treten Ampfer und Wegerich hinzu. Auch die Roggenblüte intensiviert in diesen Gebieten die allgemein starken Belastungen. In Siedlungsbereichen treten Pollen von Holunder, Walnuss und Rosskastanie auf. Lokal können die blühenden Felder von Raps, sowie im Alpenraum die Grünerle, zu Belastungen beitragen. Der gelbe Pollenniederschlag der Nadelbäume, voran die Föhre, ist auffällig, aber allergologisch unbedeutend.

Der Tonband-Pollenwarndienst ist unter folgenden Telefonnummern erreichbar: Kepler Universitätsklinikum GmbH +43 50 768083 6919, Salzkammergut-Klinikum Landeskrankenhaus Vöcklabruck +43 50 554714990, Landeskrankenhaus Freistadt +43 50 5547628400.

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