Presseaussendung vom: 07.06.2019

Linzer Mühlkreisbahnhof Vizebürgermeister Hein: „Radabstellplätze bis zum endgültigen Ausbau temporär verdoppelt“

Die Radabstellanlage am Linzer Mühlkreisbahnhof war in der Vergangenheit oft überfüllt. Als Lösung soll ab Herbst dieses Jahres an diesem neuralgischen Brennpunkt für Pendler eine fixe überdachte Abstellanlage gebaut werden. Die entsprechenden vertraglichen Regelungen zwischen ÖBB, Land Oberösterreich und Stadt Linz sind derzeit in Ausarbeitung. Bis es soweit ist, wurde auf Initiative des Infrastrukturressorts der Stadt Linz die Abstellanlage rechtzeitig zum Start der diesjährigen Radsaison von 40 auf nun 80 Fahrradabstellplätze erweitert. Es handelt sich dabei um eine temporäre Maßnahme, bis die Anlage neu errichtet und endgültig vergrößert werden kann. 
„Die Abstellanlage für Radfahrer am Mühlkreisbahnhof ist aufgrund der beengten Platzsituation dramatisch überfüllt. Wir haben deshalb in Absprache mit der ÖBB Abhilfe geschaffen. Mit einer temporären Abstellmöglichkeit wird das bestehende Angebot bis zum Ausbau verdoppelt. Bereits nach wenigen Tagen wurden diese neuen Radparkplätze gut angenommen“, so Vizebürgermeister Markus Hein. 

Auch die Interessengemeinschaft „Radlobby“ begrüßt diese Lösung: „Die Radlobby hat sich über den im Frühjahr 2018 angekündigten Ausbau der Radabstellanlage am Mühlkreisbahnhof sehr gefreut und macht bereits seit 16 Jahren auf die völlig überfüllte Anlage aufmerksam. Ganz besonders freut uns, dass unser Vorschlag einer umgehenden Aufstellung von temporären Radabstellanlagen der Stadt Linz bis zum Baubeginn auf den für den Ausbau vorgesehenen acht KFZ Parkplätzen auf ÖBB-Grund dank der guten Zusammenarbeit und Unterstützung durch Herrn Vizebürgermeister Hein und der ÖBB realisiert werden konnte. Das hartnäckige Dranbleiben der Radlobby hat sich wieder einmal ausgezahlt, hätte aber ohne Unterstützung und gutem Willen aller Beteiligten nicht zum gewünschten Erfolg geführt“, sagt Gerhard Fischer, Vorsitzender der Radlobby , der sich persönlich stark in die Lösungsfindung eingebracht hat“.

Ab Herbst 2019 soll im betreffenden Bereich eine zweigeschossige fix überdachte Bike and Ride–Abstellanlage errichtet werden, womit eine nochmalige Verdoppelung der bestehenden Abstellplätze erreicht werden kann.
 

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