Presseaussendung vom: 17.06.2019

Weniger Bettelei, dafür mehr Parkstrafen Mai-Bilanz des Ordnungsdienstes zeigt mehr als 2.100 Fälle

Insgesamt 2.156 Fälle bearbeiteten und dokumentierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Linzer Ordnungsdienstes im Mai. Damit setzt sich die bemerkenswerte Konstanz der Gesamtzahlen aus den vergangenen Monaten eindrucksvoll fort, wobei der Spitzenwert aus dem heurigen Februar mit 2.170 Fällen nur knapp nicht erreicht wurde. Erfreulich ist der Umstand, dass die Bettelei-Fälle von 124 im April auf 80 Fälle im Mai zurückgegangen sind. Die illegale Bettelei ging von 82 auf 38 Einsätze zurück. „Ich möchte mein großes Lob an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes aussprechen, die durch ihren Einsatz und ihr großes Engagement maßgeblich dazu beigetragen haben, dass illegale Bettelei in Linz rückläufig ist. Trotz der strengen und intensiven Kontrollen, haben die Einsatzkräfte ihre anderen Aufgaben in keiner Weise vernachlässigt“, betont Sicherheitsreferent Stadtrat Michael Raml.

Die Organstrafverfügungen in den gebührenfreien Kurzparkzonen sind auf 1.348, um 110 gegenüber dem Vormonat, angestiegen. Vor allem in Urfahr und im Bereich Bulgariplatz konnte eine deutliche Steigerung registriert werden. Ein Grund dafür ist sicher auch, dass die Einsatzzeiten für die Kurzparkzonen-Überwachung angestiegen sind. Lagen diese im April noch bei 28 Prozent, erreichten sie im Mai bereits 31,5 Prozent der Gesamteinsatzzeit.

Betrachtet man die einzelnen Stadtteile, so ist klar ersichtlich, dass der Bulgariplatz mit 648 Fällen ganz vorne im Einsatz-Ranking rangiert. Erster Verfolger ist Urfahr mit 429 Fällen. 

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