Presseaussendung vom: 27.06.2019 |

Wie geht Kulturhauptstadt 2024? VetreterInnen der Bewerberstädte am 1. Juli zu Gast im Kepler Salon

Im Jubiläumsjahr lädt die ehemalige Europäische Kulturhauptstadt Linz die österreichischen Bewerberstädte zu einem gemeinsamen Abend am Montag, 1. Juli, ab 19.30 Uhr in den Kepler Salon: „Wie geht Kulturhauptstadt 2024?“ – diese Frage stellen sich Bettina Steindl (Dornbirn plus Feldkirch Hohenems Bregenzerwald), Jakob Redl (St. Pölten 2024) und Petra Kodym (Salzkammergut 2024). Gastgeberin ist Gerda Forstner.

Dornbirn, St. Pölten und Bad Ischl bewerben sich um die Kulturhauptstadt Europas 2024. Linz09 wurde mit mehr als zwei Millionen TagesbesucherInnen und 7.700 Veranstaltungen eine internationale Erfolgsstory. Vieles ist damals angestoßen worden, was bis heute nachwirkt. Nicht zuletzt der Kepler Salon. Die Voraussetzungen für eine Kulturhauptstadt haben sich jedoch radikal gewandelt. Nationalismen, Brexit und Migration bestimmen den politischen Diskurs. Welche Beschaffenheit muss eine Kulturhauptstadt 2024 haben? Welche Antworten geben die Bewerberstädte auf aktuelle Entwicklungen? Welche Erfahrungen kann eine "alte" Kulturhauptstadt anbieten? 

Es handelt sich um die zweite Veranstaltung des Kepler Salons in Kooperation mit Linz Kultur aus der Reihe "Linz09 − 10 Jahre danach" 

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