Presseaussendung vom: 06.08.2019

Bürgermeister Klaus Luger: „1.500er-Marke bei Lifteinbauten überschritten“ Seit 1996 150 Millionen Euro investiert

14 nachträglich installierte Liftanlagen wurden heuer mit 222.000 Euro gefördert – weitere 12 Anlagen sind genehmigungsreif

Ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung der Wohnqualität ist der nachträgliche Lifteinbau in Häusern mit mehr als drei Geschoßen. Daher unterstützt die Stadt seit 1996 diese bauliche Maßnahme mit 30 Prozent der förderungswürdigen Kosten.

„Die nachträglichen Lifteinbauten tragen wesentlich zur Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in Linz bei. Besonders ältere Menschen und Familien mit Kindern profitieren davon. Bei der Gesamtzahl der nachinstallierten Lifte wurde heuer die 1.500er-Marke überschritten“, informiert Bürgermeister Klaus Luger.

In diesem Jahr wurden bereits 14 nachträglich eingebaute Lifte mit einer Förderungssumme von insgesamt 222.000 Euro unterstützt. Vor allem in Urfahr, etwa an der Weigunystraße und an der Hauserstraße, am Bindermichl und in der Innenstadt wurden Lifte an- oder eingebaut.

Mit diesen Liftnachrüstungen stieg die Zahl der seit 1996 in Linz nachträglich errichteten Liftanlagen auf exakt 1.508 an. Weitere zwölf Liftanlagen sind genehmigungsreif.

Die Errichtungskosten pro Lift bewegen sich zwischen 100.000 Euro und 150.000 Euro. Seit 1996 wurde somit in Linz die enorme Summe von mehr als 150 Millionen Euro in die Nachrüstung von Liftanlagen investiert. Die städtischen Zuschüsse dafür summieren sich auf mehr als 46 Millionen Euro.