Presseaussendung vom: 14.10.2019

Arbeitsintensiver September für den Ordnungsdienst Insgesamt 2.270 Fälle - Überprüfung der Halte- und Parkverbote schlägt sich in der Bilanz nieder

Die städtischen Ordnungsdienst-Teams waren im Vormonat mit insgesamt 2.270 Fällen befasst, die meisten im Bereich Bulgariplatz, gefolgt von Urfahr und der Innenstadt. Mit knapp 40 Fällen weniger zeigte sich bei der Bettelei ein deutlicher Rückgang. Nach 94 Fällen im August reduzierten sich die Fallzahlen auf 57 im September.

„Durch das konsequente Vorgehen gegen illegale Bettelei und Bettlerbanden ist jetzt eine Entspannung erkennbar. Die Zusammenarbeit von Ordnungsdienst, Erhebungsdienst und Polizei funktioniert hervorragend. Wir werden auch in Zukunft mit aller Kraft für eine lebenswerte und sichere Stadt arbeiten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes leisten Tag für Tag hervorragende Arbeit“, anerkennt Sicherheitsreferent Stadtrat Michael Raml.

Seit 9. September überprüfen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes auch Halte- und Parkverbote im Stadtgebiet. Dadurch stiegen die Organstrafverfügungen merklich an. Insgesamt 1.570 Übertretungen ahndeten die Teams bei Missachten der Kurzparkzone beziehungsweise der Halte- und Parkverbote. Das sind doppelt so viele wie im Vormonat. Gegenüber September 2018 ist es ein Anstieg von 370 Strafverfügungen. Verdreifacht haben sich die Parkvergehen in Urfahr, mit ein Grund dafür ist sicherlich der Urfahranermarkt mit dem großen Besucherandrang. Doch auch am Bulgariplatz haben sich die Organstrafverfügungen verdoppelt. 

“Parkplätze sind ein öffentliches Gut und müssen jedermann zu gleichen Bedingungen zur Verfügung stehen”, sagt Stadtrat Raml abschließend.

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