Presseaussendung vom: 29.10.2019

Linz Delegation beeindruckt von digitalisierter Verwaltung Linz im Mittelpunkt des Nationalfeiertags-Empfangs in Riga

Eine Delegation aus Führungskräften der städtischen Holdingbetriebe sowie Digitalisierungs-Experten Linzer Top-Unternehmen besucht derzeit die lettische Hauptstadt Riga. Lettland gilt seit Jahren als Vorreiter der Digitalisierung, vor allem in der Verwaltung. Standen am ersten Tag Best Practice Beispiele des Wirtschaftsministeriums im Mittelpunkt der Beratungen, so prägte der Gedankenaustausch mit der Stadtverwaltung Riga den zweiten Tag.

Besonders beeindruckt zeigte sich die Delegation über die Praxis, dass landesweit sämtliche Notariatsakte elektronisch abgewickelt werden. Zwei Drittel der Bevölkerung benutzen zudem ihre elektronische Bürgerkarte, die sowohl für Behördenwege als auch für private Nutzungen wie Bankgeschäfte verwendet werden kann.

Bürgermeister Klaus Luger verschaffte sich detaillierte Einblicke in den Grad der Digitalisierung des Magistrates von Riga. „Riga ist einige Schritte voraus. Uns allen ist noch bewusster geworden, dass datenbasiertes Arbeiten und der weitgehend elektronische Ablauf von Verwaltungsvorgängen notwendiger denn je sind. Neben der gewünschten Entbürokratisierung steigen auch Verantwortung und Zufriedenheit der MitarbeiterInnen,“ beschreibt Luger Rigas Erfahrungen.

Das Linzer Stadtoberhaupt konnte zudem im Rahmen des Empfanges der österreichischen Botschafterin in Lettland, Stella Vallone, anlässlich des Nationalfeiertages die Landeshauptstadt Linz vorstellen. Die vielfältige Struktur als Kultur- und Industriestadt beeindruckte die mehr als 150 geladenen Gäste ebenso wie die Anstrengungen der Stadtregierung in Hinblick auf die Bewältigung der Digitalisierung und des Klimaschutzes.

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