Presseaussendung vom: 08.11.2019 |

Linz schenkt der Polizei neue Videoüberwachung Der Stadtsenat beschloss am 7. November den Schenkungsvertrag über 35.300 Euro für die Anlage in der Unterführung Hinsenkampplatz

Die in die Jahre gekommenen Geräte der Videoüberwachung in der Unterführung Hinsenkampplatz wurden auf moderne, digitale Technik umgestellt. Für diese Neuerung investierte das Sicherheitsressort der Stadt Linz 35.300 Euro. Die Polizei braucht die Anschaffungskosten der Stadt Linz nicht zurückerstatten. In der Sitzung vom 7. November hat der Linzer Stadtsenat den Schenkungsvertrag beschlossen. „Videoüberwachung ist ein wichtiges Instrument für die öffentliche Sicherheit. Sie wirkt präventiv bei Gewaltdelikten und reduziert Vandalismus. Die technische Weiterentwicklung im Bereich der Videotechnik schritt in den vergangenen Jahren rasant voran. Durch die Modernisierung der Anlage erhält die Polizei das notwendige Werkzeug, um ihre verantwortungsvolle Aufgabe bestmöglich erfüllen zu können“, erklärt Sicherheitsreferent Stadtrat Michael Raml, der die gute Zusammenarbeit zwischen Polizei und Stadt Linz sehr zu schätzen weiß.

Die neue Technologie führt zu einer wesentlich verbesserten Qualität und erleichtert damit der Polizei die Aufklärung von gerichtlich strafbaren Handlungen. So wird weiterhin der größtmögliche sicherheits- und kriminalpolizeiliche Erfolg sichergestellt und der Präventionsgedanke gestärkt. Die Überwachung erfolgt direkt durch die Polizei. Es ist sinnvoll, dass die Polizei Eigentümerin ist und sich um die Instandhaltung kümmert. Der Schenkungsvertrag wurde bereits unterschrieben.

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