Presseaussendung vom: 11.11.2019

Mehr als 2.200 Fälle für den Ordnungsdienst Konsequentes Vorgehen gegen illegale Bettelei

Der Oktober zeigte für den Ordnungsdienst bei den Fallzahlen ein ähnliches Bild wie der September. Die MitarbeiterInnen bearbeiteten exakt 2.239 Fälle. Davon handelte es sich 54 Mal um Bettelei. Anzeigen wegen illegaler Bettelei stellten die Ordnungskräfte 31 Mal aus. „Illegale Bettelei beutet Menschen aus und hat in unserer Stadt nichts verloren. Der Ordnungsdienst wird auch in Zukunft gemeinsam mit der Polizei und dem Erhebungsdienst konsequent dagegen vorgehen. Die Vorweihnachtszeit naht, die Einkaufsstraßen werden stärker frequentiert und die Adventmärkte zu geselligen Stunden einladen. Passen Sie gerade bei großen Menschenansammlungen und Gedränge gut auf Ihre Wertgegenstände auf”, empiehlt Sicherheitsreferent Stadtrat Michael Raml. „Die Teams des Ordnungsdienstes werden wie schon in den vergangenen Jahren verstärkt in der Innenstadt unterwegs sein, natürlich auch in zivil”, sagt Raml weiter.    

Bei der Überwachung der gebührenfreien Kurzparkzonen sowie der Halte- und Parkverbote ahndeten die MitarbeiterInnen des Ordnungsdienstes knapp 1.600 Übertretungen. Erhöhend wirkten sich dabei der Besucherandrang beim Urfahraner Herbstmarkt und die jährliche Sonderregelung beim Barbarafriedhof zur Allerheiligenzeit aus. Trotz der ordnungsgemäßen Beschilderung werden die Parkverbote von den AutolenkerInnen nicht immer wahrgenommen.

Im Stadtteilvergleich liegt der Bulgariplatz mit 612 Fällen vorne, gefolgt von Urfahr mit 519 Fällen und der Innenstadt auf dem dritten Platz mit 412 Fällen. 
 

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