Presseaussendung vom: 16.12.2019

Spitzenmonat für den Ordnungsdienst mit knapp 2.300 Fällen November zeigt konstant niedrige Werte bei der Bettelei durch konsequente Kontrollen

Mit exakt 2.282 Fällen im November war dies für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes der arbeitsintensivste Monat des Jahres. Großes Augenmerk wird auf die Kontrolle der illegalen Bettelei gelegt. Durch das konsequente Vorgehen bleiben die Werte relativ konstant, obwohl es normalerweise in der Vorweihnachtszeit zu einem Anstieg kommt. Insgesamt kam es zu 65 Vorgängen in dieser Kategorie, davon betrafen 30 Anzeigen die illegale Bettelei. „Im Vorjahr gab es mit 80 Anzeigen mehr als doppelt so viele. Die intensiven Kontrollen des Ordnungsdienstes, die teilweise auch in zivil abgehalten werden, zeigen offensichtlich Wirkung. Linz ist unter anderem auch wegen dem sektoralen Bettelverbot in der Innenstadt für organisierte Banden kein attraktives Ziel mehr“, lobt Sicherheitsreferent Stadtrat Michael Raml die gute Arbeit des Teams.    

Bei der Überwachung der gebührenfreien Kurzparkzonen sowie der Halte- und Parkverbote ahndete der Ordnungsdienst mehr als 1.600 Übertretungen. Spitzenreiter dabei ist der Bereich Bulgariplatz, wo 677 Organmandate ausgestellt wurden. Die übrigen Kategorien blieben annähernd gleich. Nur die Übertretungen nach dem Hundehaltegesetz stiegen von 89 im Oktober auf 103 im November an.

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