Presseaussendung vom: 23.12.2019 |

Geplante Hängebrücke zwischen Linz und Urfahr Änderung des Flächenwidmungsplans eingeleitet

Ein von einem privaten Investor vorgestelltes Projekt sieht die Errichtung einer Hängebrücke für Fußgänger zwischen dem nördlichen und südlichen Donauufer auf Höhe des Linzer Tiergartens vor. Seitens des Betreibers wurden im Vorfeld bereits zahlreiche Gespräche mit Behördenvertretern geführt. 

Eine wesentliche Voraussetzung für die Weiterverfolgung dieses Bauvorhabens ist eine entsprechende Sonderwidmung. Dafür wurde nun vom Linzer Infrastrukturreferenten Vizebürgermeister Markus Hein eine entsprechende Änderung des Flächenwidmungsplans eingeleitet.  

„Noch nie zuvor wurde in Linz derart in die Infrastruktur investiert wie jetzt“, informiert Vizebürgermeister Hein und verweist auf die vier in Bau befindlichen Donaubrücken. „Wir stehen auch dem Projekt einer Hängebrücke und den sich daraus ergebenden Chancen für Freizeit und Tourismus aufgeschlossen gegenüber. Im Sinne einer Ermöglichungskultur möchten wir den Projektbetreibern die Chance auf eine Realisierung dieses kühnen Bauvorhabens geben“, begründet Hein seine Zustimmung zur Einleitung des erforderlichen Flächenwidmungsverfahrens. Die Planänderung könnte bereits im Sommer im Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegt werden.
 

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