Presseaussendung vom: 02.01.2020

61 Einsätze der Berufsfeuerwehr zu den Feiertagen Silvesternacht verlief turbulent

Die Linzer Berufsfeuerwehr sorgt für die Sicherheit von mehr als 208.000 Linzerinnen und Linzern. Im Schnitt dauert es höchstens 30 Sekunden ab Alarmierung bis die Feuerwehrmänner zum Einsatzort starten. Auch und besonders dann, wenn die Menschen mit anderen Berufen zu Hause sind und feiern, sind die Einsatzteams der Berufsfeuerwehr gefordert.

„Die Linzer Berufsfeuerwehr mit ihren bestens geschulten und trainierten Männern hat in den Adventfeiertagen und zum Jahreswechsel wieder Großartiges geleistet. Neben der Bekämpfung von gefährlichen Zimmer- und Wohnungsbränden umfasste das Aufgabenspektrum auch kleinere Einsätze zur Hilfeleistung. Während andere feiern, steht die Mannschaft hier Tag für Tag im Dienste der Linzerinnen und Linzer. Dafür möchte ich mich persönlich und im Namen der Stadt Linz herzlich bedanken“, erklärt Sicherheits- und Feuerwehrreferent Stadtrat Michael Raml.

Während der Adventzeit und in den Tagen vor dem Jahreswechsel mussten die Feuerwehrmänner zu mehr als 60 Einsätzen ausrücken, wobei die Palette der Einsatzgründe vom Fehlalarm bis zu Einsätzen mit Personenrettungen reichte. Der spektakulärste Einsatz war die Bergung eines Kalbes aus der Jauchegrube in Urfahr-Dornach am 24. Dezember 2019.

In der Silvesternacht wurden 20 Einsätze verzeichnet, davon drei Groß- und neun Kleinbrände. Darüber hinaus mussten zahlreiche durch Kracher in Brand geratene Mülltonnen gelöscht werden und eine Tierrettung wurde ebenfalls durchgeführt.

Beschäftigt war auch die Freiwillige Feuerwehr Pöstlingberg, die wegen einer brennenden Feuerwerksbatterie ausrücken musste.

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