Presseaussendung vom: 22.01.2020

Handyparken immer beliebter Einnahmen 2019 um 110.000 Euro gestiegen

Im Linzer Stadtgebiet stehen 7.912 gebührenpflichtige Kurzparkzonen-Stellplätze zur Verfügung. Die Parkgebühren können nicht nur an den Parkautomaten, sondern auch per Smartphone bezahlt werden. Immer mehr Menschen machen davon Gebrauch, der Anteil ist erneut gestiegen, und zwar von zwölf auf 14 Prozent. Insgesamt 865.000 Euro hat die Stadt Linz 2019 allein durch Handyparken eingenommen. Im Jahr zuvor waren es 755.000 Euro, was eine Steigerung um 110.000 Euro bedeutet. Voraussetzung für das Bezahlen der Parkgebühr mittels Handy ist aktuell die Registrierung bei einer der folgenden fünf Betreiberfirmen: Easypark, park&more, ParkNow, A1 und Paybyphone. Eine Hinweistafel (Vignette) ist nicht mehr zwingend erforderlich. Da diese in anderen Städten verlangt wird, sind Vignetten im Bürgerservice erhältlich sowie bei den Aufsichtsorganen vor Ort.

„Ich selbst verwende regelmäßig das Handyparken und bin sehr zufrieden. Die Alternative zum Parkticket bringt einige Vorteile. Wer die Parkgebühr mit dem Mobiltelefon bezahlt, profitiert nach der ersten halben Parkstunde von einer minutengenauen Abrechnung. Um die Parkdauer zu verlängern, braucht es nicht den Weg zum Auto. Außerdem fallen die oft lästige Kleingeldsuche und das Geldwechseln weg“, zählt Stadtrat Raml die Vorteile auf. 

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