Presseaussendung vom: 04.02.2020

Wett-Terminals größte Einnahmequelle bei Lustbarkeitsabgabe Stadt nahm 2019 fast 1,3 Millionen Euro ein

Im Jahr 2019 nahm die Stadt Linz 1,262 Millionen Euro Lustbarkeitsabgabe ein. Die größten Einnahmen brachten mit 577.000 Euro (plus 33.000 Euro) die Wett-Terminals (124 Betreiber). Die Gesamteinnahmen verringerten sich jedoch gegenüber dem Vorjahr um 82.000 Euro. Diese Entwicklung ist unter anderem auf niedrigere Einnahmen für 171 Tanzveranstaltungen (135.000 Euro – minus 18.000 Euro) und die von 88 Betreibern aufgestellten Spielapparate (169.000 Euro – minus 23.000 Euro) zurückzuführen. Bei den Kinokarten verbuchte der Geschäftsbereich Abgaben und Steuern mit knapp 170.000 Euro um annähernd 4.000 Euro weniger als 2018. Für diverse Veranstaltungen hob die Stadt Linz knapp 57.000 Euro (minus 7.000 Euro) ein. 

„Steuern sollen verhältnismäßig sein. Insofern ist es mir wichtig, dass Glückspiel hoch besteuert wird, während für Kinderfeste oder Maturabälle keine Abgaben fällig sind“, erklärt der für Abgaben und Steuern zuständige Stadtrat Michael Raml.

Die Lustbarkeitsabgabe-Ordnung wurde 2017 novelliert. Kinderfeste sowie Schüler- und Debütantenbälle sind seither beispielsweise von der Abgabe befreit. Für Tanzveranstaltungen sank der Satz von zwölf auf zehn Prozent. Die monatlichen Abgaben für Wett-Terminals wurden von 150 auf 170 Euro pro Gerät angehoben.

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