Presseaussendung vom: 12.02.2020

Rekordmonat für den Ordnungsdienst: 80 Mal pro Tag im Einsatz Mehr als 1.700 Organstrafverfügungen für falsches Parken

Trotz unfreundlicher Wetterbedingungen verzeichneten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes der Stadt Linz eines der stärksten Monate bisher. Im Jänner wurden 2.436 Fälle bearbeitet – so viele wie in keinem Monat der Jahre 2018 und 2019. Im Tagesdurchschnitt wurden somit 80 Einsätze verbucht. Der direkte Vergleich mit dem Jänner 2019 zeigt ein Plus von nahezu 600 bearbeiteten Fällen. 

Allein 1.721 Übertretungen wurden bei der Überwachung des ruhenden Verkehrs in Kurzparkzonen und Halte- bzw. Parkverboten geahndet. Auch dies ist einer der höchsten Werte seit 2015. 

Erwartungsgemäß brachte der Jänner – mit dem Ende der Weihnachtsmärkte – einen Rückgang bei der Bettelei; konkret wurden im Jänner 36 Fälle geprüft, wovon 15 Anzeigen wegen illegaler Bettelei erstattet wurden.

Im Stadtteil-Vergleich kam es vor allem in Urfahr und im Bereich des Bulgariplatzes zu einer Steigerung der Einsätze. Diese ist in erster Linie auf Organstrafverfügungen aus der Parkraum-Überwachung zurückzuführen.

„Ich bedanke mich für die hervorragende Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes. Die Steigerung der bearbeiteten Fälle zeugt von großer Einsatzbereitschaft trotz der oftmals schlechten Witterungsbedingungen. Gerade im Bereich der Parkraumüberwachung erweist sich der Ordnungsdienst der Stadt Linz als verlässlicher Partner der Polizei“, gratuliert Sicherheitsreferent Michael Raml zur erbrachten Leistung.

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