Presseaussendung vom: 18.02.2020

Schulneubau Bürgermeister Klaus Luger stellt klar: „Kinder der Volksschule Pichling bleiben auch während Bautätigkeit am Standort!“

Für Aufregung sorgen Gerüchte um den Neubau der Volksschule Pichling, wonach die Kinder in andere Stadtteile transportiert werden sollten. Fakt ist, dass die Immobiliengesellschaft der Stadt Linz (ILG) in Pichling die Errichtung einer neuen Volksschule plant, für die Linzer Architekten als Wettbewerbssieger hervorgegangen sind. Fakt ist weiter, dass für die Bauzeit eine andere Unterbringung für die Kinder während des Unterrichts und am Nachmittag im Hortbetrieb notwendig ist. „Wie immer bei solchen Bauvorhaben prüften die TechnikerInnen der ILG verschiedene Lösungsmöglichkeiten. Die für Liegenschaften zuständige Stadträtin Regina Fechter und ich haben bereits festgelegt, dass während der Bautätigkeiten am Schulstandort Container aufgestellt werden. Nach der heutigen Berichterstattung habe ich noch einmal unmissverständlich klargemacht, dass für mich keine andere Variante in Frage kommt“, spricht der Linzer Bürgermeister Klaus Luger in der Causa ein Machtwort.

Der städtische Hort wird während der Bautätigkeiten im Gebäude verbleiben, zusätzlich werden Container aufgestellt, wie das auch andernorts schon oft der Fall war. „Der Vorteil dieser Variante liegt darin, dass die Kinder am gewohnten Standort verbleiben können, eine Turnsaalnutzung über einen Außenzugang ebenfalls möglich ist. Die Standortfrage überwog dabei den Nachteil der notwendigen Doppelnutzung von Räumen für den Hort- und Schulbetrieb, das Fehlen von Freiflächen und die deutlich höheren Kosten von rund 920.000 Euro“, erklärt Stadträtin Regina Fechter. Die Schulleitung und die Eltern werden in den nächsten Tagen direkt informiert.