Presseaussendung vom: 19.02.2020 |

Stadträtin Fechter zu Grillzonen Kein Grillen mehr in St. Margethen

Die Berichte zu zwei Gemeinderatsanträgen stehen im Mittelpunkt der nächsten Sitzung des Liegenschaftsausschusses. Zum einen wird der Ausschuss informiert, dass die Probleme rund um die Grillzone in St. Margarethen nun endgültig dadurch gelöst werden, dass ein Grillverbot erfolgt. „Die Evaluierung der Situation im Vorjahr führt dazu, dass ich keine andere Möglichkeit sehe, als den Grillbegeisterten dort die schon einmal angekündigte Rote Karte zu zeigen“, erklärt die Liegenschaftsreferentin Regina Fechter. Da immer wieder Regeln nicht eingehalten wurden, wurde die Belastungsgrenze für die AnrainerInnen bei weitem überschritten: „Dem mussten wir einen Riegel vorschieben, die Geduld der in St. Margarethen lebenden LinzerInnen wurde genug strapaziert“, so Fechter. Insgesamt stehen allerdings auch künftig vier Grillzonen in Linz zur Verfügung.

Zum anderen wird auch ein weitgehendes Maßnahmenprogramm zur Erhöhung der Sicherheit im Neuen Rathaus vorgestellt. „Wir orientieren uns dabei am Beispiel der Stadtverwaltung Dornbirn, die sich trotz der Ermordung eines Mitarbeiters der nahegelegenen Bezirkshauptmannschaft entschlossen hat, am Prinzip eines offenen Hauses festzuhalten“, erklärt Fechter. Schwerpunkt des neuen Maßnahmenprogramms ist daher neben größtenteils umgesetzten Präventivmaßnahmen die Einrichtung eines Sicherheitsdienstes, der in Bereichen mit erhöhtem Gefährdungspotenzial patrouilliert und im Bedarfsfall angefordert werden kann. „Hundertprozentige Sicherheit gibt es leider nie, haben uns Experten erklärt. Der Einsatz von Patrouillen erscheint uns aber als geeignetes Mittel, weiterhin für MitarbeiterInnen und BesucherInnen eine barrierefreie Zugänglichkeit bei größtmöglicher Sicherheit zu gewährleisten“, erklärt Stadträtin Regina Fechter.

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