Presseaussendung vom: 14.04.2020 |

Corona-Pandemie – Helfende Hände in der Stadt Betreuung auch in Krisenzeiten durch Kinder- und Jugendservices gewährleistet

Viele Menschen in unserer Stadt müssen auch während der Corona-Krise weiterhin zur Arbeit und können nicht zuhause bleiben. Strom, Gas, Wasser müssen weiterhin an die Haushalte geliefert werden, die MitarbeiterInnen von Supermärkten, Arztordinationen, Apotheken und Banken oder die ChauffeurInnen öffentlicher Verkehrsmittel sichern unsere tägliche Versorgung.

Dieser Personenkreis wird von der Stadt Linz nicht allein gelassen. Denn alleinerziehende oder berufstätige Eltern, die keine Möglichkeit haben von zu Hause aus zu arbeiten, könnten sonst ihrem Beruf nicht mehr nachgehen.

In neun für diese Zwecke geöffneten Kindergärten beschäftigen die Kinder- und Jugendservices täglich etwa 50 MitarbeiterInnen, um Kinder, die keine andere Betreuungsmöglichkeit besitzen, zu beschäftigen. „Dieses Service wurde auch während der Osterferien angeboten, die Kinder von pädagogischem Fachpersonal adäquat betreut. Im Durchschnitt besuchten an die 100 Kinder während der Karwoche die geöffneten Einrichtungen“, legen Bürgermeister Klaus Luger und Stadträtin Eva Schobesberger Bilanz.

An diesen neun Standorten ist sowohl die Betreuung von Kindergartenkindern als auch von Buben und Mädchen im Volksschulalter gewährleistet, die ansonsten nachmittags einen Hort besuchen. Das Angebot richtet sich an jene Eltern, die in systemrelevanten Berufen tätig sind oder die aus sonstigen Gründen für ihre Arbeitgeberbetriebe unverzichtbar sind und absolut keine andere Möglichkeit zur Kinderbetreuung haben. Betreut werden während der Corona-Krise darüber hinaus auch weiterhin Klein- und Volksschulkinder, die normalerweise keine städtische Einrichtung besuchen.

„Der Einsatz der MitarbeiterInnen in der städtischen Kinderbetreuung bildet einen wesentlichen Grundstein, damit auch die anderen Bereiche des täglichen Lebens funktionieren und gehört entsprechend vor den Vorhang geholt. Dieses Engagement kann nicht genug gewürdigt werden“, betont die zuständige Referentin Stadträtin Mag.a Schobesberger.

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