Presseaussendung vom: 04.06.2020 |

„Schau was Gscheit‘s!“ Stadtbibliothek Linz bietet ab 5. Juni als erste Bibliothek Österreichs kostenloses Filmstreaming an

Nicht erst seit Corona wächst die Nachfrage nach digitalen Inhalten auch in Bibliotheken. Diesem Trend entsprechend startet die Stadtbibliothek Linz am 5. Juni unter dem Slogan „Schau was Gscheit’s!“ mit dem für alle BibliothekskundInnen kostenlosen Streamingdienst filmfriend. Als erste Bibliothek Österreichs versorgt damit in Hinkunft die Stadtbibliothek Ihre KundInnen rund um die Uhr mit hochwertigen Spielfilmen, Dokus und Kinderproduktionen. „Als UNESCO City of Media Arts ist uns die Digitalisierung des Kulturangebotes ein besonderes Anliegen. Deshalb bietet die Stadtbibliothek ab sofort ein attraktives, kostenloses Filmstreaming an, das sich an alle Generationen richtet“, freut sich Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer. 

Über die Adresse https://linz.filmfriend.at haben ab sofort alle KundInnen der Stadtbibliothek Linz Zugang zu mehr als 2.000 anspruchsvollen Spielfilmen, spannenden Dokumentationen und wertvollen Kinderproduktionen. Eingeschriebene BibliothekskundInnen loggen sich einfach mit ihrer KundInnennummer und ihrem Passwort ein und können das Angebot auf ihrem PC, Tablet, Smartphone oder einem entsprechend ausgestatteten Fernseher nutzen. Dazu braucht es weder eine zusätzliche Registrierung, noch fallen durch das Streaming zusätzliche Bibliotheksgebühren an. 

Gute Nachrichten für FilmliebhaberInnen: Als Kontrapunkt zu kommerziellen Plattformen bietet filmfriend neben aktuellen internationalen Arthouse-Produktionen auch Klassiker aus dem deutschen Sprachraum sowie besondere Schmankerl wie Stummfilme aus dem Frühwerk Alfred Hitchcocks. Thematisch zusammengefasste Kollektionen mit vielen verschiedenen Schwerpunkten für Kinder und Erwachsene laden zum Entdecken neuer Filmwelten ein. Das Angebot wird laufend ergänzt, wöchentlich kommen spannende Neuheiten hinzu. 

In der Bedienung steht filmfriend den großen kommerziellen Streamingdiensten in nichts nach – die intuitive BenutzerInnen-Oberfläche liefert einen raschen Überblick über angebotenen Spielfilme, Dokus und Serien. Neben den Informationen zu den einzelnen Titeln bietet filmfriend auch Hintergrundinfos zu RegisseurInnen und DarstellerInnen. Die Titel sind überwiegend in Full-HD Auflösung verfügbar. Nach Anmeldung mit einer Kinder-Bibliothekskarte werden automatisch nur mehr jene Filme und Serien angezeigt, die für die jeweilige Altersgruppe freigegeben sind. 

Dass die Stadtbibliothek Linz nun Vorreiterin in Österreich ist und hierzulande den ersten Streamingdienst für BibliothekskundInnen anbietet, ist kein Zufall. Mit dem Ars Electronica Festival als dem weltweit bekanntesten Medienkunstereignis und einer Vielzahl von Innovationsprojekten beweist die Stadt Linz jedes Jahr aufs Neue, dass Digitalisierung, Innovation und neue Technologien hier einen hohen Stellenwert besitzen. So war es nur ein konsequenter Schritt, das digitale Angebot der Stadtbibliothek auszuweiten und den Wünschen und Bedürfnissen der BibliothekskundInnen mit einem Streaming-Angebot wieder ein Stück näher zu kommen.

Wer filmfriend nutzen möchte, aber noch nicht KundIn der Stadtbibliothek ist, kann sich vor Ort an einem der sechs Bibliotheksstandorte einschreiben lassen oder ein E-Mail an bib@mag.linz.at schicken. Nach Übermittlung von Vor- und Nachname, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse und Wohnanschrift wird man für die Nutzung von filmfriend und media2go.at, der e-Reading-Plattform der Stadtbibliothek freigeschaltet. Die Bibliothekskarte kann dann ganz einfach beim nächsten Besuch im Wissensturm abgeholt werden.

Alle Informationen zu den Angeboten der Stadtbibliothek gibt es immer aktuell auf der Website www.stadtbibliothek.at.

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