Presseaussendung vom: 08.06.2020 |

Gastronomie als eine der großen Verlierer der Corona-Krise Erweiterung der Gastgartenfläche: trotz Abstandsregeln gleiche Tischanzahl möglich

Bürgermeister Klaus Luger: „Gastgartenerweiterung soll auch nach Corona-Zeit bleiben!“

Die Corona-Pandemie hat viele hart getroffen. Gastronomen und deren Beschäftigten zählen zu den großen Verlierern der Krise. Der lange Lock-Down sowie die nun einzuhaltenden Sicherheitsbestimmungen bringen die Wirte an ihre Grenzen. Für die sofortige Ankurbelung der Gastronomie setzte Bürgermeister Klaus Luger zwei wesentliche Schritte: Einerseits die Möglichkeit zur Erweiterung der Gast- und Schanigartenfläche sowie den Erlass deren Gebühren.

„Diese Maßnahmen stellen für mich kein Lippenbekenntnis dar, sie sind ein Beleg dafür, dass wir hinter den Gastronomen und den Beschäftigten stehen. Wir alle wünschen uns, dass bald wieder mehr Umsätze gemacht werden. Für die Zeit nach Corona kann ich mir gut vorstellen, dass die erweiterten Größen der Schani- und Gastgärten bestehen bleiben“, betont Bürgermeister Klaus Luger.

In einem ersten Schritt gestattete die Stadt die Erweiterung der Gast- und Schanigärten. So sind trotz Einhaltung der geforderten Abstandsregeln die gleiche Anzahl an Tischen möglich. Vergangene Woche beschloss die Linzer Stadtregierung ein zweites Paket. Für eine sofortige Ankurbelung der Wirtschaft werden heuer 120.000 Euro an Gebühren für Schani- und Gastgärten erlassen. In Summe gibt es rund 280 Gastgärten in Linz, 160 davon in der Innenstadt. Die Kosten für die gastronomischen Flächen im Freien liegen in Linz zwischen 19 und 32 Euro pro Quadratmeter und Saison.

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