Presseaussendung vom: 25.06.2020 |

Linzer Lebensmittelaufsicht mit deutlicher Steigerung der Kontrollen 2019 40 Prozent mehr Betriebsbesuche, 32prozentige Steigerung der Kontrollen

Die Bilanz der städtischen Lebensmittelaufsicht für das Jahr 2019 kann sich sehen lassen. Mit fast 780 Kontrollen wurden erheblich mehr, nämlich über 32 Prozent, als im Vergleich zum Jahr 2018 durchgeführt. Mehr als 2.250 Betriebsbesuche wurden durchgeführt, was einer deutlichen Steigerung von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. „Die hervorragende Bilanz der städtischen Lebensmittelaufsicht sichert die Lebensmittelqualität für die Linzerinnen und Linzer. Es geht dabei um die Gesundheit unserer Bürger und keinesfalls darum, die Wirte und Betriebe zu schikanieren. Es ist in unser aller Interesse, mögliche schwarze Schafe aufzuspüren“, erklärt der Linzer Sicherheits- und Gesundheitsreferent, Stadtrat Michael Raml. „Natürlich werden auch dieses Jahr die strengen Kontrollen beibehalten, die auch saisonale Schwerpunkte setzen.“ Kürzlich fanden Schwerpunktkontrollen bei den Linzer Kebab-Ständen statt. Aktuell, zu Beginn des Sommers, wo auch die Temperaturen steigen, stehen besonders die Linzer Eis-Dielen im Fokus. „Die Linzerinnen und Linzer sollen sich im Sommer ihr Eis unbesorgt schmecken lassen. Unsere Lebensmittelpolizei kontrolliert daher aktuell schwerpunktmäßig und schreitet bei Missständen auch unverzüglich ein“, verspricht der Gesundheitsstadtrat.

Die Magistratsabteilung „Lebensmittelaufsicht und Veterinärwesen“, wie sie amtlich heißt, führt Kontrollen nach einem österreichweit gültigen Kontrollplan durch. Speisenproduzierende Einrichtungen wie Großküchen in Schulen, Seniorenzentren, Spitälern und Großkantinen werden grundsätzlich jährlich unter die Lupe genommen. Gastronomiebetriebe, Lebensmittelgroß- und Einzelhändler, Kosmetikbetriebe, Spielzeuggeschäfte bis hin zu Drogerien, Apotheken und sonstige Betriebe werden je nach Betriebsrisiko routinemäßig kontrolliert. Zusätzlich zum nationalen Kontrollplan reagiert das Team auf Beschwerden sowie nationale und internationale Warnmeldungen für Waren. Kontrollen können dabei, je nach Betriebsart und –zustand, mehrere Stunden dauern.
 

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