Presseaussendung vom: 15.07.2020 |

Juni brachte knapp 1.500 Einsätze für den Ordnungsdienst Neben dem ursprünglichen Aufgabengebiet auch Kontrollfunktion im Neuen Rathaus

Der Juni war der erste Monat nach dem Lockdown, in dem sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes hauptsächlich dem gewohnten Aufgabensprektrum widmen konnten. Ein Teil der Teams kontrollierte zusätzlich im Neuen Rathaus die Einhaltung der Bestimmungen bei der FSME-Impfaktion und in der Abteilung Fremdenrecht. Unter diesen Rahmenbedingungen bearbeiteten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Juni 1.442 Fälle. Das ergibt lediglich ein Minus von 122 Fällen im Vergleich zu Juni 2019.

„Der Ordnungsdienst war in den vergangenen Wochen unter neuen schwierigsten Bedingungen eine große Stütze für unsere Stadt. Das zeigt die große Professionalität der Einsatzgruppen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden auch im Falle anhaltender höherer Infiziertenzahlen wieder dort tätig sein, wo sie gebraucht werden.“ verspricht Sicherheitsstadtrat Michael Raml. 

Bei der Überwachung des ruhenden Verkehrs wurden im Juni 873 Organstrafverfügungen ausgestellt. Die 811 Organstrafverfügungen aus dem Vorjahr sind aber keine aussagekräftige Vergleichszahl, weil erst mit September 2019 zur Überwachung der gebührenfreien Kurzparkzonen die Halte- und Parkverbote hinzugekommen sind.

Im Vergleich zu den Vormonaten ist die Zahl der Bettelei-Fälle gestiegen. Insgesamt waren es im Juni 18 Fälle, davon sechs Anzeigen wegen illegaler Bettelei. Mit 40 Fällen haben auch die „Anrainerverpflichtungen“ zugenommen, häufig waren Sträucher und Hecken zu lang. 

Das Ranking der Stadtteile zeigt das gewohnte Bild: Spitzenreiter ist der Bereich Bulgariplatz mit insgesamt 456 Fällen - davon 390 Organstrafverfügungen aus der Überwachung des ruhenden Verkehrs. An zweiter Stelle liegt Urfahr mit 292 Fällen, davon 182 Organstrafverfügungen. An diritter Stelle folgt die Innenstadt mit 267 Fällen. Den Hauptarbeitsanteil machte hier „Service und Information“ mit 140 Fällen aus.
 

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