Presseaussendung vom: 18.07.2020

Tragepflicht von MNS-Masken in Öffis: Stadt begrüßt Strafen bei Verstößen Ab Montag winken BenutzerInnen von Bus und Straßenbahn ohne Schutzmaske Geldstrafen Ordnungsdienst der Stadt Linz unterstützt bei Kontrollen

Ab kommender Woche ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) in öffentlichen Verkehrsmitteln der Linz AG Linien Teil der Beförderungsbestimmungen. Damit kann eine Verfehlung gegen die österreichweit geltende MNS-Tragepflicht auch mit einer Geldstrafe von 50 Euro geahndet werden. Bürgermeister Klaus Luger, Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein sowie Sicherheits- und Gesundheitsreferent Michael Raml begrüßen, dass die Linz AG diesen Auftrag der Stadtregierung entsprechend einer Entscheidung des städtischen Krisenstabes rasch umgesetzt hat: „Die verstärkten Kontrollen der MNS-Tragepflicht in den vergangenen Wochen haben bewirkt, dass sich der überwiegende Teil der Fahrgäste an die Regeln hält. Um den Wirkungsgrad dieser Maßnahme weiter zu erhöhen und auch unbelehrbare Fahrgäste zum Tragen von MNS-Masken zu bewegen, ist die Sanktionierung leider unumgänglich.“

Der Ordnungsdienst der Stadt Linz unterstützt das Kontrollpersonal der Linz AG Linien seit einigen Wochen bei der Überwachung der Tragepflicht und weist Fahrgäste, die sich weigern, eine Maske aufzusetzen, darauf hin. Ab Montag können „Masken-Verweigerer“ nun auch mit einer Geldstrafe belegt werden.

„Strafen sind immer das letzte Mittel, wenn es um die Umsetzung von Maßnahmen geht, die dem Allgemeinwohl dienen. Leider macht es das Handeln weniger notwendig, diesen Schritt zu setzen“, betonen Luger, Hein und Raml.

 

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