Presseaussendung vom: 07.08.2020

Ordnungsdienst registrierte heuer starken Rückgang der illegalen Bettelei Nur elf Fälle im Juli 2020

Die Präsenz des Ordnungsdienstes der Stadt Linz hat einen deutlichen Rückgang der illegalen Bettelei bewirkt. Während im Jahr 2019 zwischen Jänner und Juli 499 Fälle registriert wurden, waren es heuer nur 87, davon elf im Juli (Juli 2019: 58).

„Die im Vorjahr durchgeführten Schwerpunktaktionen mit der Räumung illegaler Bettlerlager zeigen Wirkung. Das beharrliche Einschreiten des Ordnungsdienstes macht Linz für die meist organisierte Bettelei nicht mehr so attraktiv. Trotzdem müssen und werden unsere Mitarbeiter laufend präsent sein und kontrollieren“, erklärt Sicherheitsstadtrat Michael Raml. 

Bei der Überwachung des ruhenden Verkehrs wurden 883 Organstrafverfügungen ausgestellt, um 231 weniger als im Juli 2019. Am meisten zu tun hatte der Ordnungsdienst im Bereich Bulgariplatz. Dort betrafen 377 von 322 Fällen Organstrafverfügungen. Die Innenstadt folgte mit 314 Fällen. 135 Mal konnte der Ordnungsdienst dabei „Service und Information“ bieten. Es mussten jedoch auch 84 Organstrafverfügungen (Juni 2020: 30) ausgestellt werden. Vorwiegend ging es um die Missachtung von Halte- und Parkverboten. In Urfahr entfielen 153 von 276 Fällen auf Organstrafverfügungen. 

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