Presseaussendung vom: 28.08.2020

Linz erklärt Beitritt zum Rainbow Cities Network Die Stadt bekennt sich zur Antidiskriminierung von Lesben, Schwulen und Transgender

Vor kurzem hat die Stadt Linz ihren Beitritt zum Rainbow Cities Network erklärt und bekennt sich damit abermals zur Antidiskriminierung von LGBTQI+ Personen, also Menschen mit unterschiedlichen Identitäten oder sexuellen Orientierungen. „Linz wird sich im Rainbow Cities Network in unterschiedlichen Bereichen engagieren und vor allem versuchen, teilweise noch bestehende Vorurteile in der Bevölkerung auszuräumen“, betont Bürgermeister Klaus Luger. Ein bedeutender Baustein im Engagement der Stadt Linz liegt in der Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung, die für die Anliegen und Probleme der LGBTQI+-Community sensibilisiert werden soll. „Die Stadt setzt seit Jahren in diesem Zusammenhang Zeichen im öffentlichen Raum, wie etwa die Anbringung von Symbolen gleichgeschlechtlicher Pärchen an Fußgängerampeln oder durch das Aufstellen von Bänken in Regenbogenfarben“, berichtet der Linzer Bürgermeister.

LGBTQI+ ist eine Abkürzung für Lesbian, Gay, Bi, Trans, Queer und Intersex. Auf Deutsch steht das also für lesbisch, schwul, bisexuell, trans, queer und intersexuell. Zu besonderen Anlässen, wie etwa dem internationalen Tag gegen Homophobie, zeigt die Stadt Linz im wahrsten Sinne des Wortes Flagge, in dem die Regenbogenflagge vor dem Alten und Neuen Rathaus aufgezogen wird. Auch bei Straßenfesten oder Sportevents wird immer wieder die Problematik der LGBTQI+-Community in den Mittelpunkt gerückt.

Die themenfokussierte Vernetzung mit den international als Vorreiter geltenden Städten des Rainbow Cities Network bedeutet für die Stadt Linz einen weiteren Baustein für eine zeitgemäße LGBTQI+ - Politik.  
 

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