Presseaussendung vom: 01.10.2020

Projekt „Konfliktbegleitung GWG-Park“ gestartet Neue Nutzungsregeln sollen Besserung der Situation für Anrainer erreichen

Rund um den „GWG-Park“ häuften sich in den letzten Monaten Beschwerden über Lärmerregung, Verunreinigungen und andere Probleme. Der Ordnungsdienst der Stadt Linz lud in Kooperation mit der Volkshilfe FMB, Kommunale Integration, Projekt ISAR (interdisziplinäre Sozialarbeit im öffentlichen Raum) am 30. September 2020 zur Auftaktveranstaltung „Konfliktbegleitung GWG-Park“ ein. Ziel war es, gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Verwaltung, Sozialorganisationen, der Polizei und Anrainern eine konsensorientierte Diskussion anzuregen, Synergien zu nutzen und Kompetenzen und Ressourcen zu bündeln. Seitens des politisch administrativen Systems zeigte sich die Bereitschaft, aktiv am Prozess mitzuwirken und gegebenenfalls Maßnahmen budgetär zu unterstützen. Zusätzlich werden Expertengruppen zur Ausarbeitung für integrierte Handlungskonzepte für den öffentlichen Raum entwickelt. In der ersten Phase wird ein Regelsystem mit allen Beteiligten erstellt, welches in den nächsten zwei Monaten umgesetzt werden wird. Dadurch soll eine erste Besserung der Situation für die Anrainer erreicht werden.

„Ich nehme die Beschwerden der Anrainer sehr ernst. Ein gutes und ordentliches Zusammenleben braucht klare Regeln. Am OK-Platz haben die durch Sozialorganisationen erarbeiteten Nutzungsregeln eine deutliche Verbesserung gebracht. Das haben sich auch die Anrainer und Wirtschaftsreibenden rund um den GWG-Park verdient“, erklärt Sicherheitsstadtrat Michael Raml. 

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