Presseaussendung vom: 28.10.2020

Digitalisierung & Co.: Streitgespräch und Bürgerforum zum Thema „Stadtnetzwerk“ Am 4. November im Alten Rathaus und unter www.linz-voraus-denken.at

Kommenden Mittwoch, 4. November, geht das vierte von insgesamt fünf Streitgesprächen zur Stadtentwicklung mit anschließendem BürgerInnenforum unter dem Motto „Stadtnetzwerk“ über die Bühne. Die Veranstaltung findet ab 18.30 Uhr im Foyer des Alten Rathauses statt. Aufgrund der aktuellen Covid-19-Bestimmungen ist eine Anmeldung über die Website www.linz-voraus-denken.at unbedingt erforderlich. Unter dieser Adresse können Interessierte das Streitgespräch mit anschließendem BürgerInnenforum auch online über die Plattform CitizenLab des Innovationshauptplatzes mitverfolgen und mitdiskutieren.

Eine Stadt mit 208.000 Einwohnerinnen und Einwohnern ist ein vernetztes System: Damit die Landeshauptstadt funktioniert, greifen innerhalb der Stadtgrenzen, aber auch darüber hinaus viele Räder ineinander. Dieses dichte Netzwerk steht im Fokus der bevorstehenden Veranstaltung. Geleitet wird der Abend von Andrea Weninger vom Büro Rosinak & Partner aus Wien. Neben den (Verkehrs-)Verbindungen in und um die Stadt steht die Partizipation und Kommunikation mit der eigenen Bevölkerung im Fokus. Wie kann Linz seine Bürgerinnen und Bürger bestmöglich informieren und gleichzeitig an Planungsprojekten beteiligen? Wie sieht transparente Stadtentwicklung aus? Gibt es Synergien aus bestehenden Initiativen? Die Möglichkeiten der Digitalisierung erweitern die Potenziale einer vernetzt agierenden Stadt noch weiter. 

Andrea Weninger ist Geschäftsführerin und Ingenieurkonsulentin für Raumplanung und Raumordnung. Sie leitet den Bereich Raum & Mobilität. Andrea Weninger hat Raumplanung an der TU Wien studiert und ist seit mehr als zehn Jahren Lektorin an der FH St. Pölten und am FH Campus Wien. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Mobilitätskonzepte, räumliche Entwicklung, Machbarkeitsstudien und Analysen in der Verkehrs- und Umweltpolitik. Sie ist Mitglied des Fachbeirats für Stadtplanung und Stadtgestaltung in Wien. 

„Streitgespräche mit anschließenden BürgerInnenforen sind eine völlig neue Form, wie sich Linzerinnen und Linzer an der Weiterentwicklung ihrer direkten Wohnumgebung beteiligen können. Es werden bewusst kontroversielle Ansätze thematisiert und vorgestellt. Die vorangegangenen Veranstaltungen haben gezeigt, dass durch spannende Diskussionen die besten Ideen entstehen“, betonen Bürgermeister Klaus Luger und Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein.

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