Presseaussendung vom: 15.12.2020 ||

Blackout als präsente Gefahr Sicherheitsstadtrat Michael Raml informiert gemeinsam mit dem Zivilschutzverband über Vorsorgemaßnahmen und Verhaltensregeln

Österreich leidet derzeit nicht nur unter den Folgen der Corona-Pandemie, sondern ist latent einer ebenso großen „versteckten“ Gefahr ausgesetzt. Ein landesweiter Stromausfall – ein sogenannter Blackout – ist nicht auszuschließen. Besonders in der kalten Jahreszeit wären die Folgen gravierend. „Das bestätigen neben Energiekonzernen auch Herbert Saurugg, Energieexperte und Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge, sowie das Österreichische Bundesheer“, weist der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml auf die bestehenden Risiken hin. „Wichtig ist, dass wir aufgrund dieser Informationen proaktiv die richtigen Maßnahmen setzen. Als Sicherheitsstadtrat ist es mir ein besonderes Anliegen, die Menschen für dieses Thema behutsam zu sensibilisieren, um Haushalte vor einem bösen, stromfreien Erwachen zu schützen. Ein derartiges Ereignis könnte jederzeit eintreten. Gemeinsam mit dem . Zivilschutzverband und der Linzer Berufsfeuerwehr war für diesen Herbst eine Informationsveranstaltung zum Thema Blackout geplant, die auf Grund der Corona-Bestimmungen derzeit nicht durchgeführt werden kann. Ich wende mich nun mittels eines Pressegesprächs an die Öffentlichkeit, um die Linzerinnen und Linzer auf Präventionsmaßnahmen aufmerksam zu machen, so dass sie für den Ernstfall gerüstet sind. Zivilschutz beginnt bei jedem von uns zuhause: mit der richtigen Vorbereitung und der richtigen Verhaltensweise“, betont Stadtrat Michael Raml. 

„Das Bewusstsein zur Eigenvorsorge steigt in der Bevölkerung zwar, das Setzen von Maßnahmen ist aber noch nicht sehr ausgeprägt. Gerade bei Ereignissen wie einem Stromausfall, der mehrere Staaten betrifft und länger andauert, kommt es ganz entscheidend auf die Selbstversorgung der Bürger an. Jeder Haushalt sollte zumindest für zehn Tage autark sein. Das heißt, jeder sollte sich fragen, ist es mir möglich, zehn Tage die Wohnung oder das Haus nicht verlassen zu müssen und ohne fremde Hilfe auszukommen? Wer auf einen Blackout gut vorbereitet ist, ist auf fast jede Krise gut vorbereitet – wichtig sind nämlich immer ein ausreichender Lebensmittel- und Getränkevorrat und technische Hilfsmittel für den Katastrophenfall wie ein Notfallradio, eine Notkochstelle, Ersatzbeleuchtung sowie Hygieneartikel und Medikamente. Solche Produkte sind leicht anzuschaffen – vorsorgen geht ganz einfach und beruhigt ungemein! Die Blackout-Experten des Zivilschutzes beraten Sie dazu gerne“, informiert Josef Lindner, Geschäftsführer des Zivilschutzverbandes

„Die Linz Netz GmbH ist für den Blackout vorbereitet: es gibt mit den anderen Netzbetreibern und mit Kraftwerksbetreibern abgestimmte Konzepte für den Netzwiederaufbau, die regelmäßig geübt werden. Diese Übungen finden – vergleichbar mit einem Flugsimulator für Piloten – im europäischen Simulationszentrum DUTRAIN statt. Darüber hinaus erfolgt die Kommunikation im Krisenfall über ein eigenes, von der Linz Netz GmbH betriebenes Netzwerk, das unabhängig vom öffentlichen Mobilfunknetz ist. Sollte in einem Haushalt der Strom ausgefallen sein, ist ein Blick in die nähere Umgebung sinnvoll: sollte der Nachbar nicht stromlos sein, liegt zumeist eine Störung in der eigenen Installation vor, die durch ein Elektrounternehmen des Vertrauens behoben werden kann. Für den Fall, dass die Nachbarn auch keinen Strom haben, steht die Störungshotline der Linz Netz GmbH 0732 3409 zur Verfügung. Informationen zu aktuellen Störungen werden auch unter https://www.linznetz.at/portal/de/home/online_services/aktuelle_stoermeldungen gegeben“, sagt DI Johannes Zimmerberger, MBA, Geschäftsführer der Linz Netz GmbH.

Auch die Linzer Berufsfeuerwehr weist auf die Notwendigkeit von Vorsorgemaßnahmen für den Krisenfall durch Netzzusammenbrüche hin. Wichtig ist, dass sich die Bevölkerung selbst zeitgerecht und richtig vorbereitet, da die herkömmlichen Notrufsysteme (Feuerwehr, Rettung) bei Ereignissen dieser Art nicht mehr funktionieren können. Individuelle Hilfe vor Ort ist in den meisten Fällen nicht mehr möglich, da die professionellen Helfer durch technische Einsätze zur Behebung der größten Mängel gebunden sind.

Blackout aus Sicht der Bundesregierung

Im Auftrag der Bundesregierung werden regelmäßig Forschungsarbeiten zu den vielfältigen Risikoszenarien in den Bereichen Energie, Versorgung mit lebenswichtigen Gütern und Dienstleistungen sowie Kommunikation und Information durchgeführt. Darüber hinaus finden Übungen statt, die den Ernstfall simulieren. Im Oktober 2018 und im Mai 2019 wurde unter der Federführung des Bundesministeriums für Inneres ein fiktives österreichweites Blackout simuliert. Die Erkenntnisse dieser Übungen fließen in die Arbeiten des Staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements (SKKM) ein.

Eine Situation, die alles verändert 

Jeder Haushalt sollte für ein bis zwei Wochen ohne Strom vorbereitet sein. Das beinhaltet neben haltbaren Nahrungsmitteln auch Hygieneartikel und stromunabhängige Notfallgeräte wie ein kurbelbetriebenes Notfallradio oder Notbeleuchtungen. Einen guten Überblick bietet die Website des Zivilschutzverbandes www.zivilschutz-ooe.at.

„Ein Blackout – ein europaweiter Strom- und Infrastrukturausfall – erscheint für uns unvorstellbar, sind wir doch die beste Stromversorgung der Welt gewohnt und rechnen fix damit, dass das auch in Zukunft so sein wird. Doch es gibt kein System, das nicht ausfallen könnte, schon gar nicht unter den derzeitigen Rahmenbedingungen. Die Verhinderung eines solchen Ereignisses ist sehr wichtig, jedoch noch viel wichtiger ist die Fähigkeit, trotz allem mit einem solchen oder einem ähnlichen Ereignis umgehen zu können. Dazu bedarf es jedoch einer aufgeklärten und selbstversorgungsfähigen Bevölkerung. Denn auch die Einsatzorganisationen und deren Mitglieder bzw. Familien werden zu Betroffenen. Wir haben es daher selbst in der Hand, wie hart wir getroffen werden können. Bereits eine einfache Eigenbevorratung kann die Folgen deutlich abmildern“, wird Herbert Saurugg, Energieexperte und Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge, zitiert.

Blackout – ein langer Stromausfall

Ein normaler Stromausfall im Haushalt kann meistens innerhalb kurzer Zeit behoben werden. Wenn jedoch die Stromversorgung überregional und längerfristig ausfällt, spricht man von einem Blackout.

Das Stromsystem wird immer komplexer, durch die zunehmend schwankende Stromproduktion (Photovoltaik- und Windkraftanlagen) und lange Transportwege müssen immer häufiger stabilisierende Netzeingriffe durchgeführt werden, die das sensible Gleichgewicht zwischen Stromerzeugung und Verbrauch halten. Einfacher ausgedrückt, das Stromsystem ist anfälliger für Störungen geworden. Weitere Ursachen für einen Blackout können extreme Wettererscheinungen, technische Gebrechen, menschliches Fehlverhalten, Sabotage und terroristische Anschläge sowie Cyberkriminalität sein. 

„Es soll jedem Bürger bewusst sein, dass im Fall eines längerfristigen Blackouts es nicht möglich sein wird, Lebensmittel und Getränke zu kaufen. Supermärkte können nicht mehr abrechnen, der Bankomat gibt kein Geld mehr, öffentliche Verkehrsmittel, die mit Strom betrieben werden fahren nicht mehr, die Ampeln schalten nicht mehr um, was vermutlich ein enormes Verkehrschaos verursacht, Heizungen in den Häusern funktionieren nicht mehr und so weiter. Die Informations- und Kommunikationsnetze (Telefon, Internet, Zeitungen etc.) fallen aus. Als einzige Quelle wird der Rundfunk Informationen ausstrahlen können – doch es wird bei vielen Bürgern am Empfang scheitern, weil kein stromunabhängiges Radio zur Verfügung steht. Nur Einrichtungen mit einer Notstromversorgung können weiterbetrieben werden – und das nur solange die Treibstoffversorgung gewährleistet ist. Dazu kommt, dass nur wenige Tankstellen notstromversorgt sind. Die Liste ist quasi endlos lange und zeigt, wie abhängig wir vom Stromnetz sind“, zeigt Stadtrat Raml auf. „Für viele Bürger erscheint ein Blackout als äußerst unwahrscheinlich, jedoch laut den Experten von Zivilschutz, Bundesheer, Feuerwehr und anderer Sicherheitseinrichtungen ist ein Blackout viel wahrscheinlicher als die Meisten denken.“

Das zeigen auch Beispiele aus der Vergangenheit: 

Der letzte größere Blackout in Österreich war am 19. April 1976, einem Ostermontag. Aufgrund eines Waldbrandes hat sich ein Dominoeffekt entwickelt, der Teile der Schweiz, Österreichs und Deutschlands stundenlang lahmgelegt hat. Zu diesem Zeitpunkt waren die Auswirkungen eines derartigen Stromausfalls noch nicht so weitreichend, da die intensive Nutzung des Internets und die Vernetzung von Geräten und Infrastruktur noch nicht so verbreitet waren.

Beim großen Blackout in New York 1977 war eine lockere Schraube in einer Schaltstelle die Ursache. Bei einem Stromausfall 2015 in der Türkei, von dem 80 Millionen Menschen betroffen gewesen sind, war der Auslöser vermutlich ein Hackerangriff: Auch alle öffentlichen Verkehrsmittel und Ampeln fielen aus, lösten ein Verkehrschaos aus und führten zu einem wirtschaftlichen Gesamtschaden von 700 Millionen Euro. 

In Österreich ist die Versorgungssicherheit zwar hoch, aber dennoch können, auch durch technische Abhängigkeiten vom europäischen Strommarkt, Netzschwankungen und -ausfälle nicht völlig ausgeschlossen werden. Dazu kommt, dass sich eine Großstörung innerhalb von wenigen Sekunden über weite Teile Europas ausbreiten kann – was, wenn man die EU-Einwohnerzahl hernimmt, dann mehr als 500 Millionen Menschen betrifft. Daher ist es äußerst wichtig sich privat auf ein solches Szenario vorzubereiten. 

Laut einer Studie im Auftrag des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) vom Februar 2020 würde ein Stromausfall, der um 9 Uhr an einem Wochentag passiert, ein ganzes Bundesland betrifft und 24 Stunden anhält, einen volkwirtschaftlichen Schaden von zirka 1,18 Milliarden Euro verursachen. Allein in Wien würde ein kompletter Stromausfall einen Schaden von rund 20 Millionen Euro pro Stunde verursachen. Dies ist das Ergebnis einer Simulation im Rahmen der Krisenübung „Helios“ der österreichischen Stromversorgungsunternehmen. 

Eintrittswahrscheinlichkeit für einen Blackout in Österreich

Aus Sicht der Experten ergeben sich grundsätzlich zwei gegensätzliche Meinungen:

Ein Teil der Experten rechnet mit einem fixen Eintreten (in absehbarer Zukunft). Diese Annahme ist aber rein spekulativ, da das letzte große, länderübergreifende Blackout in Europa 1976 stattfand. Andere wiederum sind der Meinung, dass Katastrophen nicht vorhergesagt werden können. Die Experten stimmen aber in jedem Fall überein, dass die Bedrohung der Versorgungs- bzw. Netzsicherheit kontinuierlich zunimmt. Es gibt immer wieder Berichte über ein „Vorbeischrammen“ am Blackout. Es ist also ein ernstzunehmendes Risiko und es werden sowohl vom öffentlichen Sicherheitsapparat als auch von den Netzbetreibern Anstrengungen unternommen und Maßnahmen ergriffen, um ein Blackout zu verhindern. Steigende Komplexität, eine zunehmende Vernetzung und neue „Player“ gefährden die Stabilität des Energiesystems und erhöhen die Wahrscheinlichkeit eines Vorfalls. Die Experten attestieren dem System generell eine hohe Robustheit, werfen aber ein, dass jedes System Belastungsgrenzen hat.

Digitalisierung birgt Risiken

Die Digitalisierung ist in diesem Zusammenhang sowohl Fluch als auch Segen. Simulationen und Berechnungsmodelle helfen, das System aufrechtzuerhalten und auszubalancieren. Gleichzeitig steigen Angreifbarkeit und Abhängigkeit. „Eine absolute „Sicherheit gibt es also nicht“, schließt sich Sicherheitsreferent Stadtrat Raml den Erkenntnissen der Studie des KFV an.

Globalisierung führt zu Gefahren

Der moderne Strommarkt unterliegt auch nicht mehr nur den Regeln der Physik. Täglich werden Importe und Exporte von Strom durch internationale Händler gemeldet. Das gesamte Stromnetzsystem ist sehr komplex und es ist möglich, dass Schaltmaßnahmen und/oder Prognose- und Lastflussrechnungen nicht korrekt durchgeführt werden bzw. nicht korrekt sind.

Dies kann zu einer Überlastung des Systems führen. Permanente Eingriffe ins System sind notwendig, um eine Überlastung zu vermeiden. Experten sprechen in diesem Zusammenhang von nahezu täglichen Noteingriffen, wo etwa Kraftwerke zu- oder weggeschaltet werden. Überlastungen und Kettenreaktionen sind in diesem Zusammenhang nicht auszuschließen.

Auch Hackerangriffe sind eine Bedrohung

Gerade bei der Cyber-Bedrohung kann die Gefahr auch von innen kommen. 

Dieses Bedrohungsszenario ist ernst zu nehmen, da derartige Attacken immer wieder als möglicher Blackout Auslöser genannt werden.

Vorbereitung der Bevölkerung 

„37 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher halten sich für (sehr) gut auf einen großflächigen, längerfristigen Stromausfall vorbereitet. Der Rest, also die überwiegende Mehrheit, fühlt sich weniger bis gar nicht gut auf eine längere Zeit ohne Strom vorbereitet. Und gar 32 Prozent der Bevölkerung haben noch nie von dem Begriff Blackout gehört. Laut Umfragen hat sich zudem ein deutliches Stadt-Land-Ungleichgewicht hinsichtlich der Vorbereitungsmaßnahmen zu Gunsten des ländlichen Bereichs gezeigt.

Gerade die Divergenz zwischen guter Information und Problembewusstsein bei den Menschen und völliger Unwissenheit bestärkt uns in den Bemühungen um Aufklärung über das bestehende Gefahrenpotential bzw. Beratung im Hinblick auf Vorsorge im Krisenfall. Gleichzeitig gilt es, die Sensibilität für den Krisenfall auch bei der Bevölkerung in urbanen Zentren zu erhöhen“, betont Stadtrat Raml die Notwendigkeit der aktuellen Informationskampagne. „Was also ist zu tun, um für einen Blackout gerüstet zu sein? Ich weise gemeinsam mit dem Zivilschutzverband auf folgende Vorsorgemaßnahmen und Verhaltensregeln hin“:

Generell gilt: 

Führen Sie keine unnötigen Ortswechsel durch, warten Sie auf weitere Informationen und leisten Sie den Anweisungen der öffentlichen Krisenstäbe Folge.

Achten Sie auf Folgendes:

  • Alle Geräte, die beim Eintreten des Blackouts eingeschalten waren, ausschalten, weil dadurch verhindert werden kann, dass z.B. ein am E-Herd vergessenes Geschirrtuch Feuer fängt. Die Ausschaltung aller Sicherungen in Ihrem Sicherungskasten ist nicht sinnvoll, da für den Netzwiederaufbau eine Netzbelastung notwendig ist.
  • Obwohl die normalen Kommunikationskanäle wahrscheinlich nicht mehr funktionieren, sind die Systeme des öffentlichen Rundfunks für einen mehrtägigen Notsendebetrieb ausgestattet. Nutzen Sie ein stromunabhängiges Notfallradio, um sich zu informieren.
  • Rufen Sie keine Notrufnummern an, wenn nicht wirklich ein Notfall vorliegt!

Selbstschutz ist die beste Vorsorge: „Campingurlaub“ im eigenen Haus

Jeder Bürger/jede Bürgerin sollte für mindestens zehn Tage autark leben können. Erstellen Sie sich einen privaten Notplan. Worauf könnten Sie auf keinen Fall verzichten, wenn der Strom plötzlich weg wäre? Welche Vorräte benötigen Sie für sich und Ihre Familie? Finden Sie wichtige Dokumente auch im Dunkeln? Idealerweise packen Sie alle Artikel für einen Stromausfall leicht zugänglich in eine Box und stellen diese in den Schrank. Wichtig ist eine Sicherstellung der Grundbedürfnisse innerhalb der ersten zehn Tage. 

Was muss ich im Haus im Fall eines Blackouts haben?

  • Lebensmittel- und Getränkevorrat: Getränkevorrat (Mineralwasser, Fruchtsäfte) für zehn Tage, Lebensmittelvorrat für zehn Tage, der Inhalt der Tiefkühltruhe sollte zuerst verbraucht werden – aber nicht in erster Linie als Vorrat verwendet wenden
  • Wasservorrat für Hygiene
  • Ersatzkochgelegenheit, zum Beispiel Zivilschutz-Notkochstelle, Campingkocher, Fonduekocher… 
  • Ersatzbeleuchtung: Am besten kurbelbetrieben, durch den Verzicht auf Kerzen kann die Brandgefahr verringert werden
  • Bargeld
  • Hygieneartikel: Zahnbürste, Zahnpasta, Seife, Shampoo, Toilettenpapier, Binden oder Tampons, Müllbeutel
  • Erste Hilfe – Zivilschutzapotheke
  • Alternative Heizmöglichkeit, wie Heizgeräte, die mit Petroleum oder Flaschengas betrieben werden, Kachelöfen, Kaminöfen usw.

Ausführliche Informationen dazu gibt es bei den Vorsorge-Experten des . Zivilschutzverbandes in der Petzoldstraße beim Landes-Feuerwehrkommando unter Tel. 0732 65 24 36 bzw. www.zivilschutz-ooe.at.

Bitte beachten Sie die Einschränkungen durch die aktuellen Corona-Maßnahmen. 

In Kooperation des Sicherheitsressorts der Stadt Linz mit dem Zivilschutzverband wurde zudem ein Folder zum Thema Blackout produziert, der in den Rathäusern sowie in städtischen Einrichtungen wie dem Wissensturm gratis erhältlich ist. 

(Informationsunterlage zur Pressekonferenz von Sicherheitsreferent Stadtrat Michael Raml zum Thema „Blackout – Zivilschutz beginnt Zuhause“)
Weitere Gesprächspartner: Josef Lindner, Geschäftsführer des Zivilschutzverbandes und DI Johannes Zimmerberger, MBA, Geschäftsführer der Linz Netz GmbH

Creative Commons-Lizenz (neues Fenster)
Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.

Die Veröffentlichung der Bilder ist für Medien honorarfrei, jedoch nur mit Fotonachweis. Falls nicht anders angegeben ist anzuführen: "Foto: Stadt Linz". Bei gewerblicher Nutzung bitten wir um Kontaktaufnahme.

Zum Betrachten von PDF-Dokumenten benötigen Sie einen PDF-Reader:

Die Stadt Linz fördert im Rahmen der Open Commons Region Linz den Einsatz von freier, anbieterunabhängiger Software. Freie PDF-Reader für Ihr Betriebssystem finden Sie auf der Seite pdfreaders.org (neues Fenster), einem Angebot der Free Software Foundation Europe. Sie können auch den PDF-Reader von Adobe verwenden.

pdfreader.org - Freie PDF-Reader (neues Fenster)     PDF-Reader von Adobe (neues Fenster)

Infos zum
Coronavirus
Infos zum Coronavirus

Hier finden Sie aktuelle Informationen der Stadt Linz, Sicherheitsbestimmungen und Erreichbarkeiten sowie oft gestellte Fragen rund um COVID-19 und zur Corona-Impfung.

Mehr dazu