Presseaussendung vom: 17.12.2020 |

Innovationsbilanz 2020 3.000 BürgerInnen auf Beteiligungsplattform www.innovationshauptplatz.linz.at aktiv

  • Innovations-Hauptplatz ist ein Motor des Pakts für Linz
  • Linz schaffte Final-Einzug bei der Bewerbung als europäische Innovations-Hauptstadt
  • Innovationsausblick 2021:
  • PR-Maßnahmen und Open-Data-Offensive für Start-Ups
  • Darlehen und Mentoring als Erleichterung für GründerInnen 

Seit dem vergangenen Jahr bündelt die Stadt ihren Innovations-Schwerpunkt im Linzer Innovations-Hauptplatz. Die Eröffnung dieser Einrichtung im Sommer 2019 schuf die Voraussetzungen für die Umsetzung und Weiterentwicklung des Innovations-Programms der Stadt Linz. „Im Mittelpunkt der Arbeit des Innovations-Hauptplatzes stand heuer nach mehr als sechs Monaten der Vorbereitung die erste Bewerbung der Stadt Linz zur Europäischen Innovations-Hauptstadt mit dem Thema ‚Open Senses Humanizing Innovation.‘ Im Juni wurde die Einreichung zur European Capital of Innovation 2020 abgegeben. Mit Rang 8 rankt die Lebensstadt Linz europaweit unter den Finalistenstädten. Das ist eine bedeutende Anerkennung unserer Innovationsstrategie und des Unternehmergeistes unserer Betriebe und Institutionen“, freut sich Bürgermeister Klaus Luger.

Zudem wurden in den Monaten der „Lockerung“ der Corona-Bestimmungen unter dem Motto „Innovation auf Tour“ erneut Events veranstaltet, die vor allem Jugendliche ansprechen. Eine Kernaufgabe des Linzer Innovations-Hauptplatzes ist auch die Vernetzung mit PartnerInnen. Dazu zählen beispielsweise die Johannes Kepler Universität, die Fachhochschulen, Arbeiterkammer Oberösterreich, Factory 300, Creative Region, Grand Garage, Ars Electronica, die Österreichische Hochschülerschaft sowie zahlreiche Unternehmen, etwa das Start-Up Simply Bread oder die Virtual-Reality-Profis Image FX. Mit der Vernetzung und Kontakten zu Nachbarschaftsinitiativen ist der Innovations-Hauptplatz auch ein Motor des Pakts für Linz – LinzerInnen helfen LinzerInnen.

„Unsere Plattform leistet wesentliche Beiträge, um Innovation sichtbar zu machen und diese zu fördern“, sagt Bettina Gumpenberger, designierte Direktorin des Büros Stadtregierung. Das Innovationsbüro dient der Umsetzung und Weiterentwicklung des Innovationsprogrammes der Stadt Linz. Als zentrale Ansprechstelle für die Wirtschaft soll es helfen, Doppelgleisigkeiten mit bestehenden Einrichtungen zu vermeiden. Zudem sollen Innovationsprojekte rascher umgesetzt werden. Der Innovations-Hauptplatz hat zwei Hauptaufgaben: Erstens koordiniert er die Umsetzung und Weiterentwicklung des Innovations-Programms der Stadt Linz. Zweitens ist er in innovationsrelevanten Fragen die zentrale Ansprechstelle.

Die wichtigsten Projekte 2020: 
Europäische Innovations-Hauptstadt, Stadtoase, Bürgerbeteiligung und Pakt für Linz

Plattform für Bürgerbeteiligung

Auf der Plattform für BürgerInnenbeteiligung www.innovationshauptplatz.linz.at sind bereits 3.000 UserInnen aktiv. Mittlerweile werden zahlreiche Projekte, Ideen und auch Workshops über die Plattform abgewickelt. Sie stellt breitenwirksam und niederschwellig innovative Leistungen zur Verfügung und ermöglicht eine Diskussion in der Community. Die Plattform dient als Ideenmanagement für die gesamte Stadt. Insgesamt wurden 17 Vorschläge in Form von Gesprächen mit ExpertInnen beantwortet. Die Plattform erreichte bisher über 40.700 Seitenaufrufe.

Im Rahmen der Stadtentwicklungsstrategie kommen bei Streitgesprächen bewusst BürgerInnen zur Wort, da sie genau wissen, was sie von ihrer Stadt erwarten. Die Mischung aus professionellen StadtentwicklerInnen und BewohnerInnen hebt den Diskurs zur Stadtentwicklung auf ein neues Niveau.

Pakt für Linz - LinzerInnen helfen LinzerInnen

Auf der Website www.innovationshauptplatz.linz.at wurde eine Plattform eingerichtet, die private Initiativen und Aktionen zur Nachbarschaftshilfe während der Corona-Krise bündelt. Sie erleichtert damit, die in ihrer Nähe bereits arbeitenden Initiativen zu finden. Diese Plattform bildet ein gemeinsames Forum, das einerseits den Erfahrungsaustauch der Organisationen untereinander fördert und andererseits den LinzerInnen Wege aufzeigt, wie und wo sie selbst mithelfen können. 

Trotz der widrigen Umstände wurde der Zusammenhalt in Linz bereits während der ersten Welle von Covid-19 im Frühjahr 2020 sichtbar: zahlreiche Nachbarschaftsinitiativen engagierten sich, um Personen zu helfen, die von den geltenden Ausgangsbeschränkungen besonders betroffen waren oder noch immer sind. Vor allem ältere oder erkrankte Menschen sowie LinzerInnen, die Risikogruppen angehören, profitieren von den Hilfsangeboten.

Pionier mit Innovators Network Award gewürdigt

Der Innovations-Hauptplatz präsentierte dieses Jahr die Sonderkategorie „Innovators Network Award“ bei den DIGITALOS Awards der OÖ. Nachrichten. Wie im ersten Linzer Innovationsprogramm 2018 beschlossen, will der Innovations-Hauptplatz damit einen Beitrag zum Innovations-Ökosystem leisten und die Kooperationen zwischen Start-Ups, Klein-, sowie Jungunternehmen mit etablierten Unternehmen und Institutionen forcieren und vor den Vorhang holen. Im Dezember überreichte Bürgermeister Klaus Luger die Siegertrophäe an Stephan Lechner, den Eigentümer und CTO der Netural GmbH, die seit mehr als 20 Jahren digitale Services und Produkte für Kunden aus aller Welt entwickelt.

Innovations-Hauptplatz on Tour

Im Herbst ging der Innovations-Hauptplatz auf Tour. Zwei Wochen lang präsentierten kreative Köpfe ein spannendes Programm rund um Innovation an verschiedenen Schulen und Bildungseinrichtungen. Ob Roboter-Programmierkurse für Kinder, eine VR-Brille zum Testen, 3-D-Lasercutter oder Wärmemessungen durch Klimaexperten – die BesucherInnen erhielten Einblicke in urbane Mobilität sowie in aktuelle Projekte des Linzer Innovations-Hauptplatzes.

Bei der Tour des Innovations-Hauptplatzes konnten Kinder spielerisch neue Technologien kennenlernen

Bei der Tour des Innovations-Hauptplatzes konnten Kinder spielerisch neue Techno-logien kennenlernen (Foto: Innovations-Hauptplatz)

Bewerbung zur europäischen Innovations-Hauptstadt

Der iCapital Award der Europäischen Union zeichnet jährlich innovative Städte aus, die integrative und dynamische Innovationsökosysteme zum Nutzen von BürgerInnen und Unternehmen aufgebaut haben. 

Linz ist nicht nur eine Stadt mit einer der höchsten Patentanmelde-Quoten und einem hohen Anteil von IT-Arbeitsplätzen, sondern verfügt auch über städtische Aushängeschilder wie das Ars Electronica Center und die Tabakfabrik als Experimentierfeld der Innovation. Die innovative Attraktivität der Stadt zeigt sich auch auf universitärer Ebene durch das Linz Institute of Technology (LIT) sowie durch zahlreiche Unternehmen der Kreativwirtschaft, die sich besonders mit digitalen Technologien und Kunstformen einen Namen gemacht haben.

Nach der Einreichung zur European Capital of Innovation 2020 im Juni schaffte es Linz im August in das Finale unter die besten zwölf Städte. Der Finaleinzug ist somit eine große Würdigung der Linzer Innovationsstrategie, gelang es doch bislang noch nie einem Erstteilnehmer, direkt ins Finale vorzustoßen.

Pop-Up-Store bringt Ideen vor den Vorhang

Ein weiteres Highlight im Jahr 2020 bedeutete die Eröffnung des neuen Pop-Up-Stores am Linzer Hauptplatz. Dieser bietet Start-Ups, Unternehmen, Vereinen und diversen anderen Organisationen die Möglichkeit, sich kostenlos einen Monat lang im Herzen von Linz zu präsentieren. Auch Kunstbegeisterte, Kulturschaffende sowie innovative Projekte erhalten dadurch ein Forum.

Ziel ist es, Engagement für Innovationen vor den Vorhang zu holen und kreative Köpfe bei der Umsetzung von Ideen zu unterstützen. Für die Nutzung des Stores können sich alle LinzerInnen mit Wohn- und / oder Firmensitz in Linz bewerben. Voraussetzung dafür ist eine Initiative, eine Idee, ein Konzept, ein Projekt oder eine Kreation, die als Impulsgeber für eine nachhaltige Entwicklung der Stadt Linz dienen kann.

Im Pop-Up-Store: Bürgermeister Klaus Luger (l.) mit Erik Diewald von Kollodium, der die alte Technik der Nassplatten-Fotografie innovativ in die Gegenwart gebracht hat

Im Pop-Up-Store: Bürgermeister Klaus Luger (l.) mit Erik Diewald von Kollodium, der die alte Technik der Nassplatten-Fotografie innovativ in die Gegenwart gebracht hat

Stadt-Oase am Hauptplatz

Viele Grünflächen in Linz, wie beispielsweise die Donaulände, laden zum Verweilen ein und ermöglichen den LinzerInnen Auszeiten im Grünen. Im Sommer 2020 entstand eine weitere Grün-Oase – und zwar mitten am Hauptplatz. Auf einer Fläche von 100 Quadratmetern wurden Sitzgelegenheiten aus Holz mit eingebauter Solaranlage zum induktiven Aufladen von Mobilgeräten, Bäume und Pflanzen, ein Hochbeet mit Gemüse sowie eine ansprechende Gestaltung den BewohnerInnen eine neue Möglichkeit eines Erholungsraumes für Linz geboten.

Die Stadt-Oase am Linzer Hauptplatz lud zum Verweilen und Erholen einDie Stadt-Oase am Linzer Hauptplatz lud zum Verweilen und Erholen ein (Foto: Gerhard Gruber)

Couchkultur – vom Wohnzimmer aus ins Museum

Großer Beliebtheit erfreute sich das Projekt „Couchkultur.“ Ab März ermöglichte das Start-Up qapture eine aktuelle Ausstellung des Lentos digital zu besuchen. Die Kunstinteressierten verweilten erfreulicherweise im Schnitt sieben Minuten in der Online-Ausstellung. Weitere Kulturinitiativen folgten und stellten ebenfalls ihre digitalen Angebote auf die Plattform. Mit dem Mural Harbor konnte ein weiterer besonders spannender Partner für das Couchsurfen durch die Linzer Kunst- und Kulturszene gewonnen werden. Die Linz AG-Hafengalerie ist eine Erweiterung des Mural Harbor im Linzer Hafen und ein Museum auf Zeit, eine temporäre Urban-Art-Ausstellung auf 2.500 Quadratmetern. Gezeigt werden Arbeiten aus den Ateliers von Künstlern, die sich bereits auf den Hafenwänden in Linz verewigt haben.

Family business – Initiativen für Kinder

Unter dem Projekt „family business“ teilen zahlreiche Initiativen ihre Aktivitäten und Ideen, die Familien zuhause die Zeit verkürzen. Von Vorlesevideos bis zum „Theater für Kinder im Wohnzimmer“ findet sich allerlei, um die Langeweile zu vertreiben. Auch eine Bastelanleitung zum Selbermachen einer großen Trommel ist beispielsweise hier zu finden.

Open Source Beatmungsgerät „Made in Linz“

Im Oktober tüftelte ein internationales Technikerteam im Rahmen der Impact Innovation Weeks an einem Prototyp eines Beatmungsgerätes, das in der Corona-Krise zum Einsatz kommen soll. Mit den Open-Source-basierten Geräten sollen Engpässe in der globalen Versorgung vermieden werden. Ingenieure von PolyVent reisten dafür extra aus Kanada, Deutschland und den Niederlanden an. Das Beatmungsgerät ist so entworfen, dass die Einzelteile überall auf der Welt nachgebaut werden können.

Die wichtigsten Projekte 2021:
Start-Up-Offensive, IT-Fachkräfte-Initiative, Klima Experience Room und wieder Stadt-Oase

Das Jahr 2021 wird ganz im Zeichen der Belebung der Wirtschaft und der Arbeitsplatzsituation in Linz stehen. Mit dem Pakt für Linz beschloss der Gemeinderat ein 65-Millionen-Euro-Paket, das neben öffentlichen Investitionen in Infrastruktur auch in unterstützende Maßnahmen für GründerInnen, Start-Ups und Innovationscommunity investiert. Die Umsetzung dieser Maßnahmen wird ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit des Innovations-Hauptplatzes 2021 werden.

Linzer Start-Ups vor den Vorhang holen

GründerInnen-Portraits und Berichte über erfolgreiche Start-Ups in städtischen Medien motivieren andere Menschen zur Gründung eines Unternehmens und machen die Bevölkerung auf regionale AnbieterInnen und Start-Ups aufmerksam. Verstärkte Berichterstattung über Innovationsprojekte vermitteln der Bevölkerung den Stellenwert von Innovationen. Erfolgsgeschichten von jungen Unternehmerinnen in städtischen Medien, wie zum Beispiel im Stadtmagazin „Lebendiges Linz“, sollen mehr Frauen zur Unternehmensgründung motivieren. Diese Maßnahmen sollen eine offenere Haltung zu Innovation und Start-Ups transportieren sowie weitere InnovatorInnen auf Linz aufmerksam machen.

Zinslose Kredite für Stammeinlage bei Start-Up-Gründungen

Das Stammkapital als Finanzierungshürde wird bei der Erstgründung einer GmbH beseitigt. Die Gründungsprivilegierung ermöglicht eine Gründung einer GmbH mit geringerem Kapitalaufwand. Die gründungsprivilegierte Stammeinlage beträgt mindestens 10.000 Euro, wobei davon nur 5.000 Euro sofort einbezahlt werden müssen. Dieser Betrag soll von der Stadt Linz in Form eines zinslosen Darlehens zur Verfügung gestellt und zur Rückzahlung in 36 Monatsraten aufgeteilt werden. „Dies stellt einen weiteren Anreiz für GründerInnen aus ganz Österreich dar, in Linz zu gründen. Zudem unterstützt dieses Angebot insbesondere junge Menschen bei der Gründung ihrer ersten GmbH“, informiert Bürgermeister Klaus Luger.

Linz bietet kostenloses Mentoring für GründerInnen

Hilfe zur Selbsthilfe durch das Teilen von Wissen: Städtische ExpertInnen geben jungen UnternehmerInnen Mentoringstunden und helfen mit langjähriger Erfahrung in verschiedenen Fachgebieten. „Besonders für Start-Ups in der Early-Stage-Phase kann der Erfahrungsaustausch mit ExpertInnen der Stadt hilfreich und vorteilhaft sein. Die Verwaltung der Stadt Linz kann mit ExpertInnen-Wissen aus Technik, wie zum Beispiel Hoch-/Tiefbau, Finanz- oder Rechtsexpertise zur Seite stehen. Die Stadt Linz profitiert von diesem Programm, weil Innovationswissen und Innovationskultur an unterschiedlichen Ebenen in die Organisation einfließen“, ist Bettina Gumpenberger überzeugt.

Open Data-Offensive im Rahmen von „Digitales Linz“

Im Rahmen des Projektes „Digitales Linz“ wird die Open-Data-Strategie der Stadt überarbeitet und ausgebaut. Start-Ups finden verstärkt offene Datensätze, um an Innovationen zu arbeiten. Core & High Value-Datasets für die allgemeine Nutzung öffnen, bedeutet: Es werden verstärkt offene Datensätze in gängigen Datenformaten aufbereitet und veröffentlicht. Die Transparenz wird erhöht, es gibt mehr Möglichkeiten für InnovatorInnen neuartige Produkte zu entwickeln, wodurch ein hoher Nutzen für Gesellschaft und Wirtschaft entstehen kann.

Coding communities

Diese gemeinsame Fachkräfte-Initiative zwischen Linzer Unternehmen aus dem IT-Sektor, dem AMS, der GRAND GARAGE Codersbay und der Stadt Linz bildet zusätzliche CoderInnen in Coding Communities mit Fokus auf in der Technik unterrepräsentierte Menschen aus.

Klima Experience Room

In der Pfarrgasse wird ein virtueller Raum zur Erfassung der Auswirkungen des Klimawandels entstehen. Mit Elementen eines interaktiven digitalen Escape Rooms wird Bewusstseinsarbeit zum Klimawandel geleistet, zudem werden Gegenmaßnahmen aufgezeigt.

Kennzahlenbericht zu Innovation

Die Landeshauptstadt Linz möchte Innovation und technologischen Fortschritt „sichtbarer“ machen. Ein veröffentlichtes Innovations-Kennzahlensystem belegt die Innovationsleistungen der Stadt und macht diese sichtbar. Auf der Suche nach (international) vergleichbaren Messgrößen orientiert sich die Stadt dabei unter anderem an den KPIs, die im Zuge des von zahlreichen UN-Institutionen unterstützten Projektes „United for Smart Sustainable Cities (U4SSC)“ entwickelt wurden. Dieser Katalog umfasst 92 Kennzahlen zu verschiedenen Themengebieten.

Weiterführung bestehender Projekte:

Pop-Up-Store

Auch 2021 steht der Pop-Up-Store am Hauptplatz der Linzer Kreativ-, Start-Up- und Kulturszene zur Verfügung. Neben einer Kooperation mit dem Linzer kreativ Designshop „s´Fachl“, die den Pop-Up-Store für ihre AusstellerInnen jedes Jahr für einen Monat zur Verfügung gestellt bekommen, freut sich das Team des Innovations-Hauptplatzes auf weitere Bewerbungen auf innovationshauptplatz.linz.at.

Stadt-Oase

Die beliebte Stadt-Oase am Linzer Hauptplatz wird es auch im Jahr 2021 geben. Die Vorbereitungen zur Weiterentwicklung laufen bereits.

(Informationsunterlage zur Online-Pressekonferenz von Bürgermeister Klaus Luger und Bettina Gumpenberger, Leiterin der Abteilung Innovations-Hauptplatz zum Thema „Innovation – Bilanz 2020 und Ausblick 2021“)

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