Presseaussendung vom: 11.01.2021

Aktivpässe gelten automatisch bis 30. Juni NutzerInnen von Aktivpässen müssen nicht zum Verlängern ins Neue Rathaus kommen

Wie bereits im Frühjahr des Vorjahres verlängern sich Aktivpässe, die seit Jahresbeginn und in den kommenden Monaten auslaufen, automatisch bis 30. Juni. Damit trägt die Stadt einerseits dazu bei, die Frequenz an Kundinnen und Kunden im BürgerInnen-Service Center des Neuen Rathauses möglichst gering zu halten und die Weitergabe des Corona-Virus einzudämmen. Darüber hinaus unterstützt die Stadt Linz mit dieser Maßnahme einkommensschwächere Linzerinnen und Linzer, erklären Bürgermeister Klaus Luger und Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Karin Hörzing: „Nach wie vor gilt es, jeden nicht unbedingt notwendigen persönlichen Kontakt zu vermeiden und alle Möglichkeiten, in denen Covid-19-Infektionen stattfinden können, weitestgehend auszuschließen. Die Stadt Linz nimmt die Maßnahmen sehr ernst, die sowohl dem Schutz der Bürgerinnen und Bürger als auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den städtischen Serviceeinrichtungen dienen. Angesichts der derzeitigen Rekord-Arbeitslosigkeit ist darüber hinaus nicht davon auszugehen, dass sich die Netto-Einkommen der Aktivpass-Nutzerinnen und -Nutzer in den kommenden Monaten erhöhen werden.“

In der Landeshauptstadt sind derzeit rund 30.000 Personen im Besitz eines Aktivpasses. Diesen können Linzerinnen und Linzer beantragen, die das 18. Lebensjahr vollendet und nicht mehr als 1.294 Euro netto pro Monat an Einkommen zur Verfügung haben.

„Der Aktivpass wird in zahlreichen Einrichtungen in Linz akzeptiert und stellt damit eine wichtige Unterstützungsleistung für Menschen mit niedrigerem Einkommen dar. Diese steigert die Möglichkeit zur gesellschaftlichen Teilhabe trotz geringerer finanzieller Mittel und stärkt somit das soziale Netz der Stadt Linz zusätzlich“, betonen Luger und Hörzing abschließend.

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