Medienservice vom: 11.02.2021

Jänner-Bilanz des Ordnungsdienstes Stadtrat Raml: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für mehr Ordnung und Sicherheit in der Stadt

Der Ordnungsdienst der Stadt Linz hat im Jänner neben den eigentlichen Aufgaben flexibel auf verschiedenste Situationen reagiert und so wertvolle Unterstützung für die Bürgerinnen und Bürger geleistet. “Besonders hervorheben möchte ich die Einsätze zur Koordinierung des Besucherandranges im Neuen Rathaus im Zusammenhang mit Bürgerservice-Leistungen und den ersten COVID 19-Impfungen. Hier leisteten die Ordnungskräfte hervorragende Arbeit! Zusätzlich lag ein Schwerpunkt auf Kontrollen der Anrainerpflicht und des Hundehaltegesetzes”, informiert Sicherheitsreferent Stadtrat Michael Raml.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gingen bei den Aufsichts- und Koordinierungsaufgaben im Neuen Rathaus mit viel Einfühlungsvermögen vor. Durch ihr hilfsbereites und kompetentes Auftreten entschärften sie angespannte Situationen, die sich mitunter durch längere Wartezeiten ergaben.

Abgesehen von den Einsätzen im Neuen Rathaus haben die Teams des Ordnungsdienstes mehr als 900 Fälle bearbeitet. Dies entspricht in etwa den Fallzahlen des Vormonats, in dem ähnliche Rahmenbedingungen gegeben waren. Bei der Überwachung des ruhenden Verkehrs stellten die OrdnungshüterInnen knapp 630 Organstrafverfügungen aus. Bedingt durch Schnee und Eis sind die Hinweise betreffend Anrainer-Verpflichtungen auf 25 Fälle angestiegen. Einen großen Zuwachs gab es zudem bei der Überwachung des Hundehaltegesetzes. Hier wurden 62 Fälle registriert, im Dezember waren es lediglich 24. Bei der Bettelei registrierte der Ordnungsdienst lediglich drei Fälle wegen illegaler Bettelei.
 

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