Presseaussendung vom: 22.02.2021

Erfolgreiche Integrationspolitik in Linz lebt seit einem Vierteljahrhundert von der Zusammenarbeit 53.000 Menschen mit nicht-österreichischer Staatsbürgerschaft aus 151 Nationen leben in Linz

  • 13 Volksgruppen repräsentieren rund zwei Drittel davon und stellen die 20 Mitglieder des Migrations- und Integrationsbeirates

Grundlage für ein gelungenes Zusammenleben verschiedener Kulturen ist das respektvolle Miteinander. Dreh- und Angelpunkt der städtischen Integrationsarbeit ist das vor mittlerweile 30 Jahren in der Stadtverwaltung implementierte Integrationsbüro. Seit einem Vierteljahrhundert wird diese unterstützt durch den Migrations- und Integrationsbeirat. Dieser wird alle sechs Jahre neu konstituiert, um die Veränderungen in der Bevölkerung mit Migrationshintergrund nachzuvollziehen.

In Linz leben aktuell mehr als 53.000 Menschen mit nicht-österreichischer Staatsbürgerschaft, die aus 151 Nationen stammen. Die 13 größten Volksgruppen repräsentieren mit über 35.000 LinzerInnen annähernd zwei Drittel dieses Teils der städtischen Bevölkerung. Sie stellen auch die 20 Mitglieder des Corona-bedingt erst heuer neu konstituierten Migrations- und Integrationsbeirats.  

Während einige Vereine ausgeschieden sind und andere neu hinzukommen, soll das bewährte Vorsitzteam gleichbleiben: neben der Vorsitzenden Krisztina Balint werden sich auch ihre Stellvertreter Sabahudin Mujevic und Adnan Abdullahi um eine weitere Periode in diesen Funktionen bewerben.

„Die Stadt Linz hat durch ihre aktive Politik erreicht, dass das Zusammenleben in unserer Gesellschaft weitgehend harmonisch verläuft. Wir Linzerinnen und Linzer haben Vielfalt auch als Chance verstanden und die Internationalität zum Erfolg genutzt. Die gute Kooperation mit den aktiven Bevölkerungsgruppen und ihre Einbeziehung in die städtische Politik durch den Migrations- und Integrationsbeirat hat dazu einen wesentlichen Beitrag geleistet“, erklärt Bürgermeister Klaus Luger.

„Die Kooperation zwischen zugewanderten und hier geborenen Linzerinnen und Linzer ist seit drei Jahrzehnten ein Erfolgsrezept der städtischen Integrationspolitik. Im Vorjahr konnten wir dieses mit der vom Gemeinderat beschlossenen Integrationsstrategie um eine zukunftsorientierte Zutat ergänzen“, erläutert Integrationsstadträtin Regina Fechter.

„Durch das Reden kommen die Leute zusammen – dieses Sprichwort begleitet uns permanent durch unsere Arbeit. Der Austausch zwischen den Bevölkerungsgruppen, die im Beirat repräsentiert werden, mit der Stadtpolitik und untereinander hat viel dazu beigetragen, dass Missverständnisse vermieden oder zumindest ausgeräumt werden konnten. Das hat wiederum dafür gesorgt, dass das Zusammenleben in Linz konfliktfreier verläuft als in anderen vergleichbaren Städten“, sind Sabahudin Mujevic und Adnan Abdullahi vom Vorsitzteam des Beirates überzeugt.

„Sowohl die vielen inhaltlichen Diskussionen im Beirat als auch die zahlreichen gemeinsamen Veranstaltungen prägen das respektvolle Miteinander in der Stadt. Als Integrationsbüro unterstützen wir diese Aktivitäten gerne und versuchen, das Prinzip des Forderns und Förderns mit Leben zu erfüllen. Nach Corona, das viele gemeinsame Initiativen seit dem Vorjahr leider erschwert hat, hoffen wir, dass wir bald wieder viel aufklärende und unterhaltsame Aktivitäten für alle Linzerinnen und Linzer durchführen können“, blickt die Integrationsbeauftragte Rabena Fethau-Ibrahimi optimistisch in die Zukunft.

Zeitgemäße Integrationspolitik – in Linz seit drei Jahrzehnten gelebt 

Aktuell leben mehr als 53.000 Menschen mit ausländischer Staatsbürgerschaft in Linz, das ist jede/r vierte Linzer/in. „Diese Zahl ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Die Stadt Linz hat früh begonnen, aktiv auf die Zugewanderten zuzugehen. Bereits in den 1990er Jahren wurde das Integrationsbüro eingerichtet und ein eigener Migrations- und Integrationsbeirat ins Leben gerufen“, berichtet die Leiterin des Integrationsbüros, Rabena Fetahu-Ibrahimi. „Die Aufgaben haben sich natürlich mit der Zeit verändert. 2010 wurde das erste Maßnahmenpaket Integration beschlossen. Da das Zusammenleben in einer Stadt immer auch im Fokus der politischen Debatte steht, ist es wichtig, das Erreichte und die eigenen Leistungen von Zeit zu Zeit auf den Prüfstand zu stellen“, ergänzt Stadträtin Regina Fechter. 

Darum hat sie sich entschieden, die Integrationspolitik der Stadt und das Maßnahmenpaket Integration unter wissenschaftlicher Begleitung und in einem breit angelegten Prozess zu analysieren. Das Ziel der Analyse bestand darin, einen Status Quo der Zuwanderung nach Linz festzuhalten, Entwicklungen zu definieren und herauszufinden, ob die gesetzten Aktivitäten nach wie vor zeitgemäß und ausreichend sind. 

Entstanden ist eine Integrationsstrategie, die vier Grundhaltungen und fünf Handlungsfelder definiert. „Im Mittelpunkt steht einerseits die gemeinsame Sprache Deutsch, die für das gegenseitige Verstehen unabdingbar ist. Darum investiert die Stadt seit mehr als zehn Jahren auch in ein umfassendes Sprachförderprogramm“, erklärt Bürgermeister Klaus Luger. „Neben dem Fördern ist auch das Einfordern wichtig. Das betrifft vor allem einen respektvollen Umgang miteinander und das Einhalten von Regeln, die wir uns gemeinsam geben und die für alle Linzerinnen und Linzer gelten“, betont das Linzer Stadtoberhaupt.

Ein Vierteljahrhundert Kooperation und Mitsprache: der Migrations- und Integrationsbeirat der Stadt Linz

Der Beirat für Migration und Integration wurde im Jahr 1996 eingerichtet, um dem zugewanderten Teil der Linzer Bevölkerung die Möglichkeit zu geben, die städtische Integrationspolitik mitzugestalten. Obwohl sich im Jahr 2008 der Name in „Migrations- und Integrationsbeirat (MIB)“ geändert hat, blieben die Aufgaben die selben. Er stellt somit die politische Interessenvertretung aller in Linz lebenden BürgerInnen mit migrantischem Hintergrund dar. Der Migrationsbeirat (MIB) setzt sich aktuell aus 19 bestellten und ehrenamtlich tätigen Mitgliedern zusammen. Zusätzlich entsendet jede im Gemeinderat vertretene Fraktion ein Gemeinderatsmitglied, das mit beratender Stimme im Beirat vertreten ist. 

Ziele des Beirats sind unter anderem die Einbeziehung der Interessen von MigrantInnen auf kommunaler Ebene, die Förderung des Verständnisses zwischen den Bevölkerungsgruppen verschiedener Herkunft und die Unterstützung konkreter Integrationsprojekte. 2015 übernahm mit Krisztina Balint eine Linzerin mit ungarischen Wurzeln die Leitung der Interessenvertretung der Zuwanderer in der Landeshauptstadt. Der MIB trifft sich jährlich zu acht bis zehn Arbeitssitzungen sowie zu vier bis fünf öffentlichen Hauptsitzungen. 

Der Migrationsbeirat beteiligt sich bei seiner Arbeit an allen Aktivitäten des Integrationsbüros und unterstützt dieses bei der Kommunikation mit den Vereinen. Alle sechs Jahre wird der Beirat neu konstituiert.

„Wir haben zeitgerecht im Vorjahr wieder alle Volksgruppen und deren in Linz aktive Organisationen angeschrieben und um Nominierungen für die neue Funktionsperiode des Beirats gebeten“, erklärt Stadträtin Regina Fechter. Den Satzungen des Beirats entsprechend, ernennt schließlich das Linzer Stadtoberhaupt auf Vorschlag des Integrationsbüros die Mitglieder des Migrations- und Integrationsbeirates. Dadurch soll eine möglichst breite und vielfältige Repräsentation der Volksgruppen gewährleistet werden. 

Der neue Migrations- und Integrationsbeirat 2021 - 2027: 20 Mitglieder aus 13 Volksgruppen, die zwei Drittel der Linzer Bevölkerung mit nicht-österreichischer Staatsbürgerschaft repräsentieren

53.000 Menschen mit nicht-österreichischer Staatsbürgerschaft aus 151 Nationen leben in Linz. 51 Volksgruppen bestehen dabei aus mindestens 100 Mitgliedern. Mehr als 35.000 Linzerinnen und Linzer mit nicht-österreichischer Staatsbürgerschaft stammen hingegen nur aus 13 Gruppen, die auch die aktivsten migrantischen Organisationen in Linz beherbergen und die 20 neuen Mitglieder des Migrations- und Integrationsbeirates stellen.

„Wie bei jeder Bestellung haben wir uns darauf konzentriert, die größtmögliche repräsentative Zusammensetzung des Beirats aus den Nominierungen heraus sicherzustellen“, erläutert Bürgermeister Klaus Luger. Darum wurden etwa ein rumänischer und ein russischer Vertreter neu aufgenommen, während etwa der bulgarische und ein albanischer Verein ausgeschieden sind. „Immerhin sind die Rumänen aktuell mit fast 5.600 Menschen die größte Gruppe von LinzerInnen mit nicht-österreichischer Staatsbürgerschaft“, so Bürgermeister Klaus Luger.
Herkunftsnationen mit mehr als 1.000 LinzerInnen:

5.582

Herkunftsnation/-region Zahl der LinzerInnen
Rumänien
Bosnien-Herzegowina 5.489
Staaten mit überwiegend albanischer Bevölkerung 4.053
Deutschland 3.627
Türkei 3.580
Kroatien 3.249
Afgahnistan 2.569
Ungarn 2.445
Serbien 2.343
Syrien 2.148
Afrikanische Nationen (mit mehr als 100) 1.864
Russische Föderation 1.357
Slowakei 1.059
Summe 39.365

Neben der Größe der Bevölkerungsgruppe ist noch die Zahl der in Linz aktiven Vereine ausschlaggebend, die der Stadt auch Mitglieder für den Beirat vorschlagen können. Daraus ergibt sich folgende Zusammensetzung des neuen Migrations- und Integrationsbeirates:

Herkunftsregion Mitglieder LinzerInnen
Türkei 4 3.580
Bosnien-Herzegowina 3 5.489
afrikanische Nationen 2 1.864
Serbien 2 2.343
Afghanistan, albanische Bevölkerung, China, Kroatien, Polen, Rumänien, Russische Föderation, Slowakei, Ungarn je 1 (insgesamt 9) 21.810
Summe 20 35.086
davon weiblich 11 (55 %)  

„Mit mehr als 35.000 Menschen aus den entsendenden Bevölkerungsgruppen werden im neuen Migrations- und Integrationsbeirat gut zwei Drittel aller LinzerInnen mit nicht-österreichischer Staatsbürgerschaft repräsentiert sein“, fasst Bürgermeister Klaus Luger zusammen. Fünf neue Vereine ersetzen dabei vier ausgeschiedene Organisationen im daher um ein Mitglied gewachsenen Beirat:

Neu in den MIB bestellte Vereine:

  • Rumänischer Kulturverein Carpatia
  • Verein zur Förderung russischer Kultur und Sprache "DRUZHBA"
  • Kulturverein Neue Hoffnung
  • Slowakischer Begegnungsverein in Oberösterreich
  • Zentrum der zeitgemäßen Initiativen - ZZI

Nicht mehr im MIB vertretene Vereine:

  • Albanische Frauenbewegung
  • Bulgarisch-österreichisches Kultur- und Informationszentrum „Sofia“ Linz
  • Demokratischer Arbeiter- und Kulturverein „DIKD“
  • Verein Phönix

Zusätzlich bleiben „erfahrene“ VertreterInnen folgender Vereine im MIB: Verein NUR der Bosniaken, Verein der Bürger von Bosnien-Herzegowina, ADA, Alewiten, ATIB, ALIF, Kroatisches Zentrum, Bashkimi, Ungarischer Medienverein, Vidovdan, Nikola Tesla, Verein der Polen, Black Community, JAAPO, Österreichisch-Chinesischer Kulturaustausch Linz.

„Ich freue mich, dass sich viele Mitglieder entschieden haben, weiter am guten Zusammenleben in Linz mitzuwirken, und heiße insbesondere die neuen Mitglieder herzlich willkommen. Ich bin sicher, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Beirat und der Stadt auch in Zukunft hervorragend klappen wird“, so Integrationsstadträtin Fechter. Für Kontinuität sorgt sicher auch die Tatsache, dass sich das bestehende Vorsitzteam um eine weitere Funktionsperiode bewirbt: die aus Ungarn stammende Krisztina Balint und ihr Stellvertreter, Sabahudin Mujevic vom bosnischen Verein NUR und Adnan Abdullahi vom albanischen Verein Bashkimi.

„Auch wir freuen uns über unsere Bestellung, bedanken uns für die bisherige Zusammenarbeit und vor allem für die Unterstützung durch das Integrationsbüro. Diese hat uns in der Vergangenheit eine breite Palette an Aktivitäten ermöglicht, die wir nach Corona hoffentlich mindestens im gleichen Umfang und in der gleichen Vielfalt wiederaufnehmen können“, blicken die Vertreter des Vorsitzteams, Sabahudin Mujevic und Adnan Abdullahi, gemeinsam mit der Integrationsbeauftragten Rabena Fetahu-Ibrahimi zufrieden zurück und optimistisch in die Zukunft.

Übersicht über Tätigkeiten Migrations- und Integrationsbeirat (MIB)

Woche der Vielfalt „WdV“ / Integrationswoche (seit 2012): Für die Anerkennung und Förderung der kulturellen Vielfalt in der Stadt Linz arbeitet der Beirat als Kooperationspartner bei der Organisation der WdV-Veranstaltungsreihe (u.a. Tag der Vielfalt, Tag der offenen Tür der MigrantInnenvereine). 

Tag der Sprachen „TdS“ (seit 2014): Sprachenvielfalt ist längst Realität in unserer Gesellschaft und damit auch im Alltag. In Linz leben Menschen aus 151 verschiedenen Nationen die über 100 verschiedene Sprachen sprechen. 

Mit dem Ziel der Anerkennung und Förderung der sprachlichen Vielfalt beteiligt sich der Beirat an der Veranstaltungsreihe mit Events und tritt als wichtiger Kooperationspartner auf (u.a. „Linz is(s)t“).

Netzwerktreffen mit NGOs (2015): Am 17. Juni 2015 trafen sich MitarbeiterInnen des Integrationsbüros sowie Mitglieder des Migrations- und Integrationsbeirats mit VertreterInnen von NGOs (Non Governmental Organisations), die innerhalb der Querschnittsmaterie Integration und Diversität tätig sind, erneut zum regelmäßig stattfindenden Informations- und Meinungsaustausch im Alten Rathaus. Die Treffen dienen dem Dialog und der Vernetzung der in der Stadt Linz tätigen AkteurInnen im Handlungsfeld Migration und Diversität. 

„Dialog über den Zusammenhalt“ – Empfang von Bürgermeister Luger (2015, 2016): Linz soll zur lebenswerten Stadt für alle werden. Um dies zu erreichen bedarf es der Einbeziehung und des Engagements möglichst aller Bevölkerungsanteile. Aus diesem Grund lud der Bürgermeister der Stadt Linz mit Unterstützung des Integrationsbüros im Frühjahr 2015 VertreterInnen und MultiplikatorInnen der migrantischen Communities (u.a. des MIBs) zu einem Empfang ins Alte Rathaus ein. Das Treffen bot Raum für Austausch und die Diskussion wichtiger Fragen zu aktuellen und zukünftigen Entwicklungen der Lebensstadt Linz. Das Treffen fand regen Anklang und starke Beteiligung.

Herbstempfang (2018, 2019): Das respektvolle Miteinander wird in Linz groß geschrieben. Einen wichtigen Beitrag für das erfolgreiche, friedliche Zusammenleben in Linz leisten die Vereine und prominente ReprasentantInnen der zahlreichen Nationalitäten (u.a. MIB), die es in Linz gibt. 
Aus diesem Grund luden Bürgermeister Klaus Luger und Integrationsstadträtin Regina Fechter am 30. Oktober 2018 zum Herbstempfang in den Gemeinderatssaal des Alten Rathauses ein. Zum einen wurde über aktuelle Herausforderungen und Vorhaben in Linz informiert und zum anderen fand ein Gedankenaustausch statt, um die positive Entwicklung der Stadt Linz zu fordern.

Linz verbindet (2018, 2019): Linz ist eine Stadt voller Vielfalt. Dank dem Engagement zahlreicher Organisationen und Vereine haben die Linzerinnen und Linzer ein breites Betätigungsfeld, das zur Lebensqualität in der Stadt beitragt und das vielseitige, internationale und offene Bild der Stadt prägt.

Um das Gemeinsame in den Vordergrund zu stellen und das Kennenlernen der verschiedenen Kulturen von Menschen zu fordern, lud Integrationsstadträtin Regina Fechter am 21. November 2018 zu einem Workshop in das Alte Rathaus ein. Vereine von Menschen mit Migrationshintergrund (u.a. MIB) trafen auf Organisationen aus Osterreich. Bei diesem Zusammentreffen sollte das Potential für gemeinsame Projekte oder Aktivitäten ausgelotet werden, für die sich die Vereine miteinander engagieren. 

Ziel des Workshops war es, Projektideen zu finden, ProjektpartnerInnen zusammenzubringen und damit den Start für Kooperationen zu legen.

20 Jahre Linzer Migrations- und Integrationsbeirat (2016): Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltungen am 15.11.2016 luden die ehemaligen MIB-Vorsitzenden zu einer Zeitreise zu „20 Jahre Migrations- und Integrationsbeirat der Stadt Linz“ ein. Sowohl die ehemaligen wie auch die aktuelle Vorsitzende wurden mit einer Anerkennungsurkunde für ihr außergewöhnliches Engagement und den unermüdlichen Einsatz geehrt.

MIB-Aktion zum Weltfrauentag (2017/2019): Der Linzer Migrations- und Integrationsbeirat begab sich zum Weltfrauentag 2019 auf die Linzer Straßen und verteilte Nelken zu Ehren der Linzerinnen. Mit dieser Aktion möchte der MIB die Linzer Frauen bestärken und unterstützen.

Austauschtreffen mit Fraktionsvorsitzenden (2015): Einzelne Austauschtreffen der MIB-Vorsitzenden mit den Vorsitzenden der GR-Fraktionen.

LinzerInnen helfen LinzerInnen (2020): MIB-Vereine beteiligen sich aktiv an der Bewältigung der Auswirkungen der Corona-Krise.

Teilnahme an Sportevents (2011/2015/2016)

  • „Staffel der Vielfalt“ - Linz Marathon (19.4.2015/2016/2017)
  • Linzer 3-Brücken-Lauf (2016)
  • „Linz radelt für Vielfalt“ (2016) in der WdV 2016

(Informationsunterlage zum Pressegespräch mit Bürgermeister Klaus Luger, Integrationsstadträtin Regina Fechter, der Integrationsbeauftragten Rabena Fetahu-Ibrahimi und Sabahudin Mujevic sowie Adnan Abdullahi als Vertreter des Migrations- und Integrationsbeirates zu 25 Jahre Migrations- und Integrationsbeirat, 30 Jahre Integrationsbüro – Neukonstituierung des Beirats)