Medienservice vom: 10.03.2021

Mehr als 1.000 Fälle im Februar für den Ordnungsdienst Anstieg bei Bettelei – Sicherheitsstadtrat Raml kündigt verstärkte Kontrollen an

Der Ordnungsdienst der Stadt Linz hat im Februar neben den eigentlichen Aufgaben wertvolle Unterstützung für die Bürgerinnen und Bürger im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen geleistet. Die Einsätze zur Koordinierung des Besucherandranges im Neuen Rathaus wirkten sich auf die Fallzahlen aus. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes haben im Februar insgesamt 1.098 Fälle bearbeitet.

Auffallend ist dabei der Anstieg bei der Bettelei, die Teams registrierten 17 Fälle. Neunmal handelte es sich dabei um illegale Bettelei. Da im Jänner nur drei Fälle zu verzeichnen waren, hat sich die Zahl der angezeigten illegalen Bettlerinnen und Bettler somit verdreifacht. Der anstehende Frühling mit wärmeren Temperaturen kann aber zu einer weiteren Zunahme führen. Sicherheitsstadtrat Michael Raml kündigt daher verstärkte Kontrollen an: „In der Linzer Innenstadt gilt ein sektorales Bettelverbot, aufdringliches Betteln oder Betteln mit Kindern ist generell verboten. Illegale Bettelei beutet Menschen aus und hat in unserer Stadt nichts verloren. Der Ordnungsdienst wird auch in Zukunft konsequent dagegen vorgehen“.

Im Zuge der Überwachung des ruhenden Verkehrs wurden im Februar knapp 750 Organstrafverfügungen ausgestellt. Die Fälle der Anrainerverpflichtungen sind von 25 auf fünf stark zurückgegangen.
 

Frag ELLI!

Frag ELLI! – Chatbot der Stadt Linz

ELLI ist digital, hilfsbereit und immer zur Stelle, wenn Antworten auf Fragen zu ausgewählten Themen rund um die Stadt Linz benötigt werden. 

Mehr dazu