Medienservice vom: 18.03.2021 |Downloads zum Medienservice

Get your Ars Electronica Home Delivery SERVICE! For Education, Events, Innovation or Art

Ob Volksschule oder HTL, ob KMU aus der Region oder internationaler Konzern, ob öffentliche Gebietskörperschaft oder Interessensvertretung, ob Kunstmuseum, Science Center oder Universität – ihnen allen unterbreitet Ars Electronica ab sofort ein neues Angebot.

„Unsere neuen ‚Ars Electronica Home Delivery SERVICES‘ sind virtuelle und interaktive Programme und Angebote, die das Know-how von Ars Electronica online erschließen und damit auch das kreative und innovative Potential von Künstler*innen für die Sparten Education, Events, Innovation und Art nutzbar machen“, fasst Gerfried Stocker, künstlerischer Geschäftsführer von Ars Electronica, zusammen.

 „Eine Krise nicht bloß durchtauchen, sondern zum Anlass nehmen, um voranzugehen und auszuloten, in welche Richtung es in Zukunft gehen könnte – genau das ist es, was Ars Electronica seit 1979 zu einem so wichtigen Innovationstreiber für Linz macht“, betont Bürgermeister Klaus Luger. „Mit den ‚Home Delivery SERVICES‘ stellt sich Ars Electronica einmal mehr auf neue Zeiten ein. Dieses neue Angebot unterstreicht unsere Bestrebungen, starke Digitalisierungsschritte in der Landeshauptstadt zu setzen. Unser Programm ‚Digitales Linz‘ mit zahlreichen Angeboten für die Linzerinnen und Linzer wie auch der neue Digital Innovation Hub für die KMU Szene festigt unseren starken Wirtschafts- sowie Innovationsstandort.“

„Die Corona-Krise hat den technologiegetriebenen Wandel unserer Gesellschaft weiter beschleunigt“, meint auch Doris Lang-Mayerhofer, Kulturstadträtin und Beiratsvorsitzende von Ars Electronica. „Die Herausforderungen, die vor uns liegen, könnten größer nicht sein – und genau hier kann die Kunst entscheidende Impulse beisteuern. Mit den neuen ‚Home Delivery SERVICES‘ hat Ars Electronica Formate entwickelt, die das Innovationspotential der Kunst und den Innovationsbedarf der Wirtschaft nun auch virtuell perfekt miteinander verbinden.“

„Damit erschließen wir eine zusätzliche Wertschöpfungskomponente, die uns das Know-how unseres internationalen Netzwerks noch stärker als bisher in unser ganzjähriges Angebot integrieren lässt“, sieht Markus Jandl, kaufmännischer Geschäftsführer von Ars Electronica, großes Potential in diesem weiteren Brückenschlag zwischen Kunst und Wirtschaft.

Anbei die Informationsunterlage des Ars Electronica Center Linz

(Pressekonferenz mit Bürgermeister Klaus LugerKulturstadträtin Doris Lang-MayerhoferChris Bruckmayr, Head of Products & Events von Ars Electronica Solutions, Karin Gabriel, Head of Ars Electronica Future Thinking School, Martin Honzik, CCO Ars Electronica, Hideaki Ogawa, Director Ars Electronica Futurelab & Ars Electronica Japan, Gerfried Stocker, künstlerischer Geschäftsführer von Ars Electronica)

Zum Betrachten von PDF-Dokumenten benötigen Sie einen PDF-Reader:

Die Stadt Linz fördert im Rahmen der Open Commons Region Linz den Einsatz von freier, anbieterunabhängiger Software. Freie PDF-Reader für Ihr Betriebssystem finden Sie auf der Seite pdfreaders.org (neues Fenster), einem Angebot der Free Software Foundation Europe. Sie können auch den PDF-Reader von Adobe verwenden.

pdfreader.org - Freie PDF-Reader (neues Fenster)     PDF-Reader von Adobe (neues Fenster)