Medienservice vom: 31.03.2021

Vorausschauende Bedarfsplanung bei Linzer Kinderbetreuung hilft Eltern in der Corona-Pandemie Hörzing: „Linzer Tarifmodell ist künftig wichtiger denn je, um Eltern finanziell unter die Arme zu greifen!“

Die Betreuung der Kleinsten war und ist für die Linzer Eltern während der Corona-Pandemie stets gesichert. „Ausschlaggebend dafür ist die jahrzehntelange vorausschauende Planung des Sozialressorts. Die flächendeckende Vollversorgung ist für die Stadt immer zentraler Bestandteil der Planungen, davon profitieren Linzer Eltern nicht nur in Krisenzeiten“, betont Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Karin Hörzing.

„Neben den städtischen Einrichtungen sind auch die privaten Träger wichtige Stützen unserer Stadt. Mein Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die trotz schwieriger und sich ständig ändernder Rahmenbedingungen den Betrieb aufrechterhalten und so den Eltern die Sorge um die Betreuung ihrer Kleinsten abgenommen haben“, so Hörzing weiter. Nicht zuletzt ist es das umsichtige Krisenmanagement durch Bürgermeister Klaus Luger und dem Linzer Krisenstab zu verdanken, dass die Kinderbetreuung für alle, die sie benötigen, gesichert ist.

Eine besondere Bedeutung kommt für Vizebürgermeisterin Hörzing dem Linzer Tarifmodell zu: „Die Krise hat gezeigt, dass Kinder nicht nur vormittags eine Betreuung brauchen. Das Linzer Tarifmodell für die Nachmittagsgebühren wird künftig noch wichtiger werden, um jene zu unterstützen, deren Einkommenssituation sich aufgrund von Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit verschlechtert“, betont Hörzing. „Die soziale Staffelung bei den Gebühren kommt arbeitssuchenden oder weniger Verdienenden entgegen und sichert weiterhin die professionelle Bildungsförderung der Kinder“.

Frag ELLI!

Frag ELLI! – Chatbot der Stadt Linz

ELLI ist digital, hilfsbereit und immer zur Stelle, wenn Antworten auf Fragen zu ausgewählten Themen rund um die Stadt Linz benötigt werden. 

Mehr dazu