Medienservice vom: 22.04.2021

Verbesserte Videoüberwachung in der Linzer Altstadt: Fünfte Kamera wird installiert Stadt Linz finanziert Ausbau mit 25.000 Euro

Damit die Exekutive mit moderner, digitaler Technik arbeiten kann, investiert die Stadt Linz in diesem Bereich, um weiterhin den größtmögliche sicherheits- und kriminalpolizeiliche Erfolge sicherstellen zu können. Aus diesem Grund soll auch die Videoüberwachungsanlage in der Linzer Altstadt mit Kosten von etwa 25.000 Euro ausgebaut werden, indem demnächst eine fünfte Kamera in der Badgasse installiert wird. Das wurde heute im Stadtsenat beschlossen. Die erforderlichen Arbeiten sollen noch im Frühjahr 2021 erfolgen.

„Die Erfahrungen mit der Videoüberwachung im öffentlichen Raum und speziell in der Altstadt zeigen, dass durch deren Einsatz eine präventive Wirkung bei Gewaltdelikten und eine Reduzierung bei Vandalismus erzielt werden kann. Die Videoüberwachung ist ein effektives Instrument zur Aufklärung von Straftaten und Abschreckung potenzieller Täter. Gerade an neuralgischen Punkten, wie den Linzer Öffis oder der Altstadt, bewährt sie sich seit Jahren. Deshalb setzen wir weiterhin darauf, die Videoüberwachung dort auszubauen, wo sie nötig ist und große Wirkung erzielen kann“, betont Sicherheitsstadtrat Michael Raml.

Die Videoüberwachung an neuralgischen Punkten hat sich nicht nur in der Altstadt bewährt. Auch in der Unterführung Hinsenkampplatz haben sich die Straftaten seit Errichtung der Videoüberwachungsanlage auf nahezu null reduziert. Strafrechtlich relevante Delikte können mittels Videoaufzeichnungen bis zu 72 Stunden rückwirkend ausgewertet werden. Die aufgezeichneten Daten dienen der Polizei zur Fahndung von Straftätern.
 

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