Medienservice vom: 26.04.2021 |Downloads zum Medienservice

Bürgermeister Klaus Luger: „Klare Perspektive für Öffnung und Normalisierung war höchst an der Zeit!“ Infektionsgeschehen in Oberösterreich seit geraumer Zeit überschaubar, Öffnungsschritte daher epidemiologisch mehr als gerechtfertigt – Testgebot und -angebot bleiben zentrales Instrument, um Rückschritte zu vermeiden

Bürgermeister Klaus Luger begrüßt heute die gestrige Ankündigung der Bundesregierung, dass es ab 19. Mai 2021 mit Ausnahme der Nachtgastronomie zu einer Beendigung des geltenden Lockdowns kommt: „Erstmals seit langem vermittelt die Bundesregierung wie am Beginn der Pandemie den Eindruck, dass sie einen Plan hat. Die klare Perspektive für eine Öffnung und Normalisierung des Lebens in Österreich ist längst überfällig gewesen, auch, um die Bevölkerung wieder zur Einhaltung der weiterhin notwendigen Regeln zu gewinnen“, meint das Linzer Stadtoberhaupt.

Die Lage in Oberösterreich ist seit langem stabil und überschaubar: „Das Infektionsgeschehen in unserem Bundesland bietet seit langem auch epidemiologisch eine gute Ausgangslage für die nun angezeigten Öffnungsschritte“, so Luger. Die Reproduktionszahlen des Virus befinden sich deutlich unter jeglichen, bislang als kritisch angegebenen Grenzwerten. Die Intensivstationen in den Krankenanstalten sind lediglich zu einem Fünftel mit Covid-Patienten ausgelastet, überhaupt habe der Corona-bedingte Druck auf die Spitäler seit Jahresbeginn stark nachgelassen und sei längst überschaubar. „Ausschlaggebend wird nun sein, dass die Bundesregierung die Zeit bis zum 19. Mai gut nutzt, um die rechtlichen Grundlagen und sonstige Begleitmaßnahmen für die Öffnungsschritte auf gute Beine zu stellen“, betont Luger. Zentral sei dabei das Testgebot, ein dafür ausreichendes Testangebot sowie gutes Contact-Tracing.

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