Medienservice vom: 30.04.2021 |Fotos zum Medienservice

AEC-Rampe ab sofort für Radverkehr geöffnet Gegenseitige Rücksichtnahme Grundvoraussetzung für die Benützung

Ab sofort ist das Befahren der ACE-Rampe in Richtung Urfahraner Marktgelände für Radfahrerinnen und Radfahrer freigegeben. „Die Befahrbarkeit dieser Rampe in eine Richtung stand schon länger in Diskussion“, informiert Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein, „die Rampe war ursprünglich leider nicht für die Benutzung von Radfahrern ausgelegt.“

Generell sind folgende wichtige Kriterien einzuhalten, um trotzdem eine Befahrung zu ermöglichen:

  • verordnet ist ein kombinierter Geh- und Radweg mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung von 10 km/h;
  • „Einfahrt verboten“ gilt für alljene vom Donauradweg kommend (sie befinden sich Richtung Innenstadt ohnehin auf der falschen Brückenseite).

Besonders durch das Befahren in beide Richtungen ist es in vergangener Zeit oft zu Konfliktsituationen gekommen. Die Behörde hat daher die Rampe aufgrund der unklaren rechtlichen Situation vorübergehend gesperrt. Dass dies zum Unmut zahlreicher Radlerinnen und Radlern geführt hat, ist für Vizebürgermeister Hein nachvollziehbar: „Wir haben nun gemeinsam mit der Behörde einen Weg gefunden, der auch für Rechtssicherheit sorgt. Als Auffahrt für die Nibelungenbrücke darf diese Rampe aus Platzgründen, aber auch weil man niemanden motivieren will, die Brücke am falschen Radstreifen zu queren, nicht verwendet werden. Wie im vergangenen Herbst versprochen, haben wir diese Lösung nun im Frühjahr umgesetzt.“
 

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